Viva la Resignation

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Abteilung you are next!

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Abteilung Armutszeugnis der Aufarbeitung

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Auch fast 20 Jahre nach dem Mauerfall ist sie immer noch präsent: Die Armutsgrenze in den Köpfen der Menschen. Dabei sollte längst jedem klar sein, das es keine Armut mehr auf deutschem Boden gibt seit der Stasistaat gestürzt und die Knechtschaft der maroden Planwirtschaft der Freiheit der planlosen Misswirtschaft gewichen ist. Doch die ewig Gestrigen wollen die grossartigen Errungenschaften unsres Rechtsstaates einfach nicht würdigen und flüchten sich in ihre romatisch-verzerrten Erinnerungen an staatliche Gängelung und Totalüberwachung. Fantasieren von Vollbeschäftigung und Kita-Plätzen soweit das Auge reichte, während sie arbeitsscheu zuhause vorm Unterschichten-TV hocken und den, von ihren westdeutschen Geschwistern vom Munde abgesparten Soli für Goldkrone und Karo verbraten. Stoiber hatte schon recht: „Ich akzeptiere nicht, dass erneut der Osten bestimmt, wer in Deutschland Kanzler wird. Es darf nicht sein, dass die Frustrierten über das Schicksal Deutschlands bestimmen!“ Erkennt den Zonis endlich das Wahlrecht ab, bevor wir keine Wahl mehr haben!

Abteilung eiskalte Fusion

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Abteilung Zurück in die Zukunft

Das Superwahljahr lauert schon im Schatten auf das ahnungslose Volk und trachtet danach, unbeteiligte Passanten anzuspringen und sie mit griffigen Slogans und abgewetzten Allerweltsgesichtern zum demokratischen Prozess zu vergewaltigen. Aber wie bei vielen anderen schrecklichen Naturkatastrophen sind auch hier der Allgemeinheit mal wieder die Hände gebunden. Man kann es nur ertragen und darauf hoffen das es schnell wieder vorüberzieht. Aber man sollte sich doch zumindest soweit informieren, das man am Wahltag auch wirklich nur beim kleinsten Übel für die nächsten 4 Jahre den Sklavenvertrag mit seinem Kreuz verziert. Auch der BrummKreisel will dem unabhängigen Informationsauftrag der freien Medien nachkommen und das Grauen für den mündigen Bürger ansprechend visualisiert aufbereiten. Schauen sie sich also ruhig mal an, was Pest, Cholera und SuperAIDS für die nächste Legislatur-periode so für sie in Petto haben:
(Lesen wie immer optional)

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Die freien Radikalen scheinen sich, auch nach dem Ausstieg Möllemanns, einer lang vergessenen Zielgruppe zu widmen. Dabei gibt es doch noch so viel mehr Schlußstriche zu ziehen: unter Managerprogromstimmung, Enteignungs-wahnsinn, Klimaschutz oder Leibeigenenentlohnung. Sowas kann und darf sich eine soziale Marktwirtschaft in der Krise einfach nicht erlauben, sonst droht Linksruckterror bis zum Sankt Nimmerleinstag. Und das wollen wir unseren liebevollen Herrchen aus Industrie und Wirtschaft doch wohl nicht zumuten, oder?

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Die Christdemokraten setzen auf positive Stimmung und Mutmach-Propaganda vom Allerfeinsten. Wirtschaftskrise? Sozialabbau? Inflation? – HALT DIE FRESSE! Schliesslich hat Rumjammern noch niemandem geholfen, und was man nicht sehen kann ist auch nicht da. „Ich bin zuversichtlich, das Deutschland gestärkt aus dieser Krise hervorgehen wird“, und so. Weisste Bescheid! Krise ist schliesslich nur ein anderes Wort für Gelegenheit, und Gelegenheit macht Krise.

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Die „sogenannte“ Sozialdemokratie baut auf Selbstironie und Scheissegal-Stimmung bei den Wählern. Dieser clevere Schachzug könnte aufgehen. Jetzt müssen nur noch die richtigen Koalitionsaussagen getroffen werden, z.B.: „Es wird keine Zusammenarbeit mit CDU/CSU, FDP, den Grünen, den Violetten, NPD, Rentnerpartei, PBC, APPD, freien Wählern oder der Linkspartei geben.“ Schon kann der Urlaub für die nächsten 4 Jahre bei der Flugbereitschaft der Bundeswehr gebucht werden. Wer hat uns verraten? – Genau!

Abteilung der billige Witz
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abteilung auswurf für den aufschwung

Ulrich Blum, Hallenser Expertenprofi für Krempel und Gedöns, spricht endlich aus was Sozialhilfeclans schon seit Generationen wissen: Kinder bedeuten mehr Geld in der Kasse. Doch diesmal geht es um mehr als nur die Zigaretten- & Schnapsrationen aufzustocken, es geht ums Vaterland! Mehr noch: Ums Überleben der sozialen Marktwirtschaft als solches, wenn nicht gar noch schlimmeres. Im Würgegriff der Krise brauchen wir nämlich Eines ganz besonders dringend: Idioten die den ganzen überflüssigen Schrott kaufen, der sich bereits zu Schuldenbergen in den Lagern auftürmt. Denn wenn man sich nicht jedes Jahr ne neue Flachbildglotze, 10 Paar Schuhe und 30 Handys kauft ist auch bald der eigene Job als Callcenteragent beim Vertragspartner von T-online im Arsch. Ein Teufelskreis aus produzierter Nutzlosigkeit und propagiertem „Haben-Muss“. Vorallem wo doch immer mehr kurzsichtige Individuen sich angesichts leerer Haushaltskassen dafür entscheiden ihren Plunder bis zur Unbrauchbarkeit zu nutzen statt sich, wie angedacht, mit Werbegrinsen im Gesicht in die Verschuldung zu stürzen um als Verbraucher „up to date“ zu sein. Die Industrie wirkt zwar mit Qualitätsminderung diesem Trend schon seit Jahren entgegen, doch selbst das reicht nicht aus. Denn besonders ein demographisch auf dem aussterbenden Ast herumvegitierendes Land wie das unsrige braucht produktbedürftiges Frischfleisch, um den automatisierten Wolf des Molochs am Laufen zu halten.
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Immerhin spült die Aufzucht nur eines Kindes bis zur eigenen Geschäftsfähigkeit im Durchschnitt schon Umsätze von rund einer Million Euro in den Einzelhandel. Und das, ohne einen zusätzlichen Arbeitsplatz zur Erwirtschaftung dieses Geldes bereitstellen zu müssen. Unsre Jüngsten sind ohnehin die allerbesten Konsumenten: Launenhaft, schnell gelangweilt, leicht zu beeinflussen und mit quengelreguliertem Zugang zum Vermögen von Eltern, Grosseltern und sonstigen Anverwandten. Bushido und Co. wissen wovon ich spreche. Da ist es schon etwas unverständlich, das die Regierung das Verschrotten eines Autos mit 2500 Lappen subventioniert aber die Indienst-stellung eines neuen Verbrauchers nur mit einem mickrigen Begrüssungsgeld von 100 Öcken honoriert. Wo doch in den Altersheimen der Republik hunderttausende halbtote Consuming Resources rumlungern, die nur noch kosten und höchstens der Pharma- & Volksmusikindustrie etwas Umsatz bescheren. Wäre es denn da nicht vernünftiger den Bau eines Neubürgers mit einer Abwrackprämie für Omi & Opi schmackhaft zu machen?

Abteilung gute Besserung!

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Abteilung Auf den Barrikaden, der Staub von 100 Jahren

2000 Jahre ist es nun her, das die germanischen Extremisten unter Terrorfürst Arminius die römischen Friedenstruppen in einem feigen Akt heimtückischer Barbarei im Teutoburger Wald blutig niedermetzelten. Dieses grausame Verbrechen, aus ideologischer Verblendung und blankem Fremdenhass heraus begangen, ist in Deutschland nicht vergessen. Just weihte Bundeskanzlerin Merkel eine Gedenkstätte ein, die auf ewig die Opfer des heroischen Kampfes der Römer für die Demokratisierung der teutonischen Taliban in Ehren halten soll. Doch wie sieht es denn heutzutage mit der Radikalisierung unsres Volkes aus? Sind die Befürchtungen Ackermanns, das schon winzige Lappalien wie Massenentlassungen ausreichen könnten um soziale Unruhen in unserem Land zu entfachen, blosse Hysterie? Oder drohen auch uns Krawalle und Anarchie wie bei den Cowboys & Schweizern?

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Laut neustem Bericht vom Bundesverfassungsschutz ist die Verfassung des Bundes jedenfalls gut geschützt. Die Gewalt-Teilung funktioniert weiterhin in geordneten Bahnen, Links und Rechts halten die Exekutive mit der Ausübung ihres robusten Mandats bei Laune und in Lohn und Brot. Die Hemmschwelle ist auf einem erfreulichen Tiefststand und die V-Männer halten die Ideologien auf Bedrohungsniveau. Die Rot-Braune Koalition liefert fleissig weiter Anlass für mediale Ablenkungsschlachten und der befürchtete „Aufstand der Anständigen“ ist wie jedes Jahr ausgeblieben. Aber auch die Integration radikaler Islamisten in die deutsche Leidkultur geht zügig voran. Die Schlagzeilen der Zukunft sind gesichert, die Angst vorm Wegfall der Unsicherheit ist also reine Panikmache!

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Abteilung lasse redn

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Präsident/in der Bundesrepublik Deutschland – Das macht sich nicht nur gut auf der Visitenkarte, es bringt neben fettem Anwesen in bester Lage, Bodyguards und Fahrbereitschaft auch regelmässige Treffen mit der Crème der internationalen Repräsentantenszene bei  feinstem Gourmetgefresse. Allerdings, solche Traumkonditionen gibt es selbstverständlich nicht fürs Skrotumkratzen, dieser ehrenvolle Job ist härter als Diamanten mit Wattebäuschchen zu zertrümmern. Und im Grunde ist genau das auch die Berufung dieses Amtes, und keiner kredenzte je gekonnter Allgemeinplätze an heisser Luft als Amtsinhaber Köhler. Seine legendären Reden trafen den Nerv des durchgekauten Konsens und seine leeren Appelle verhallten butterweich in den Köpfen der Entscheidungsträger. Ein unbequemer Grussonkel par excellence – kantig, hölzern, hartgekocht und doch wachsweich in der Runkelrübe. Keine unbequeme Wahrheit wagte es  in seinem seidigen Wortfluss zu baden. Er sprach all jenen Mut zu, die es am nötigsten hatten: Der Globalisierung, der Marktwirtschaft, der globalisierten Marktwirtschaft, aber auch den Menschen dieses Landes, solange sie der globalisierten Marktwirtschaft nicht im Weg standen. Beim gemeinen Volk beliebter als passiver Oralverkehr, brachte er neues Vertrauen in die Politik der hohlen Worte. Und das soll nun diese linksgeföhnte Professorentrulla, der das Studium der sozialistischen Theorie nicht einmal peinlich ist, besser machen? Die sogar Stimmen der Linkspartei als legitimes Mittel der demokratischen Entscheidungsfindung ansieht? Die den totalen Unrechtsstaat DDR nicht für einen totalen Unrechtsstaat hält? Für solche Leute, die lauthals soziale Unruhen herbeifantasieren statt die Lage schonungslos schön zu reden, ist der Altersruhesitz in Bellevue nun wirklich nicht erdacht wurden. Unsere gewählten Vertretungsmeinungen werden es sicherlich zu verhindern wissen!

abteilung kommunikation
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