Bauernopfer

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abteilung antibakterielle kriegsführung

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abteilung groschenroman-goethe

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abteilung kräht die merkel auf dem mist..

Wer nix wird, wird Landwirt.. oder so ähnlich. Ja, die deutschen Bauern hams nicht leicht zurzeit: BSE, Schweinegrippe, SARS und manisch-depressive Ziegen die einem RTL immer zur Begattungsanbahnung aufs Gehöft hetzt, machen es ihnen schwer sich so schwungvoll einen abzugrinsen wie die Schauspieler in den Lebensmittelspots. Denn längst ist aus „Irgendwas mit Tieren“ und „An der frischen Luft“ ein Horrortraum aus tausendundeiner EU-Verordnung geworden. Internetsüchtige Kühe geben nur noch Analogmilch, faule Schweine nur noch Gammlerfleisch und die demente Oma fährt ständig im Hühnerstall Motorrad weil das Geld für einen Pflegeplatz fehlt. Bauernhofidyll existiert nur noch in den Köpfen der Konsumenten, wenn sie sich ihre chemisch aufbereiteten Milchgeschmacksspeisen beim glotzen von Kochduell in den Schlund stopfen.

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Die industrielle Abfertigung der lebendigen tierischen Fette zur verzehrfähigen Fleischeinwaage duldet heutzutage nun einmal keine rührselige Beziehung zur Kreatur mehr. Weshalb das Lebendsteak seine kurze Existenz aus Fressen und Scheissen bis zur Schlachtreife möglichst schnell und effizient absolvieren muss. Da bleibt „Babe“ keine Zeit mehr um niedlich zu grinsen, was ihm aber ohnehin spätestens dann vergehen dürfte, wenn Monsanto erstmal das Patent auf seine Gene bekommt. Und auch die muhenden Milchproduzenten mit Filetkomponente werden nur so lange am Leben gehalten, wie die Höhe ihres Absaugvolumens es zulässt. Allerdings muss ihnen bei soviel Landliebe jetzt auch nicht gleich der Fleischereidildo aus der Futterluke fallen. Als Endverbraucher sollten sie sich lieber über soviel KZ-Ökonomie freuen. Immerhin können sie dadurch so unwichtige Nebensächlichkeiten wie die Ernährung kostengünstig abwickeln und haben genug monetäre Ressourcen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben übrig: Einen schicken neuen Flachbildfernseher zum Beispiel, mit dem sie sich dann von den Werbestrategen wieder in die zauberhafte Illusion der hausgemachten Naturliebe aus der Produktionsmaschinerie von Nestle und Co. lullen lassen können. Denn du bist, was du isst – heisst es, da wollen wir es lieber nicht so genau wissen, gell?!

abteilung fusspilz-goethe

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abteilung mehr minimalismus wagen

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abteilung unrecht muss unrecht bleiben

Vertriebene, vom Schicksal gezeichnet leben sie auch heute noch im schlimmsten Elend,  zumindest obenrum & innendrin. Und nein, ich meine nicht diese Kanaken die sich heutzutage diesen Ehrentitel erschleichen wollen, bloss weil ihr Dorf mit deutschen Exportpanzern entvölkert, oder son popliger Genozid in der Nachbarschaft stattgefunden haben. Echte Vertreibung ist deutsch, grossdeutsch, ja meist sogar Grossgrundbesitzer-deutsch. Denn nur wer heute hilflos mit ansehen muss, wie die ehemaligen Arbeitssklaven frech auf dem einstigen Gutshof hocken, weiss den Verlust der Heimat auch langfristig zu schätzen. Selbst jetzt, über ein halbes Jahrhundert nach ihrer Vertreibung, steckt ihnen selbige noch dermassen tief in den Knochen, das ein Vergessen allerhöchstens in Bezug auf eventuelle Gründe für dieses kolossale Unrecht möglich ist.

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Und eben jenes Unrecht aufzuarbeiten, darum geht es den Vertriebenen-verbänden doch eigentlich nur. Nicht etwa um Reparationszahlungen oder gar Heimholung ihrer Ländereien in die Republik. Welcher Untermensch sich für was bei wem zu entschuldigen hat, das ist doch die Frage bzw. natürlich nicht! Und damit dieses Unrecht auch in tausend Jahren noch angeprangert werden kann, wird die Vertreibung vom BdV liebevoll gehegt und gepflegt, bevor sie an die nächste Generation weitergegeben wird. Denn Unrecht ist erblich, und Unrecht muss auch Unrecht bleiben, bei allem was Recht ist. Übrigens, den Vorwurf linker Spinner, diese Landsmannschaften wären nur ein reaktionäres Sammelbecken rechtslastiger Kräfte, deren einziges Ziel der Marsch über die Oder-Neiße-Linie sei, kann man getrost vergessen, es geht auch um Kaffee und Kuchen!

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abteilung wer nicht fragt bleibt dumm
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abteilung let `em rot!

Was Dietmar Durchschnittsdoofi recht ist, kann dem Staat natürlich nur billig sein. Weshalb auch er sich zurzeit mal wieder volle Möhre in die Verschuldung stürzt, indem er haufenweise nutzlosen Krempel mit Geld kauft, das er nicht hat. Lustigerweise ist „der Staat“ natürlich nur eine sozialtheoretische Zusammenfassung aller hier lebenden Durchschnittsdoofis. Speziell bei der Verschuldung vor allem jener, deren Urgrossväter heute noch nicht mal Haare am Spermareservoir haben. Aber Verschuldung ist ohnehin ein gar wunderlich Terrain, dessen komplexe Strukturen aus Zwangsfiktion und Wunschdenken keiner so recht durchblickt, schon garnicht bei Summen oberhalb der Milliardengrenze. Weshalb wir uns da eigentlich, wie bei allen anderen verschrobenen Theologien auch, keine weiteren Gedanken machen müssten. Kann man dran glauben, muss man aber nicht – die Gewissenskonflikte kann man sich nämlich auch sparen und wenn man erstmal tot ist, is eh alles Hupe. Viel interessanter ist da doch die Frage, was „Vaterstaat Hurensohn“ (Toni der Assi) sich da so alles auf Pump zusammenramscht.

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Denn sehen wir`s ma wie´s is, Kinners: Der gemeinschaftlich subventionierte Messie hortet Müll! Weil er glaubt das der „irgendwann noch mal für irgendwas zu gebrauchen ist“. Es ist geradezu erschreckend pathologisch, weil im Inneren Chaos und Leere herrschen, klammert man sich an Firmenstandorte und Bankgebäude, statt mal die eigenen Werte zu überdenken. Will und kann Opel und Co. nicht einfach wegwerfen, weil die Machtverlustangst einen auffrisst, vor allem im Wahljahr. Wie sonst wäre es zu erklären, das ein Steinmeier sich sturzbesoffen heiser schreit, um ein paar tausend Arbeitnehmern die Illusion ihrer, ohnehin über kurz oder lang überflüssigen Arbeitsplätze zu erhalten? Diese zwanghafte Verwahrlosung kann man leider nur mitleidig mit ansehen, denn die lange, schmerzvolle Heilung dieser Störung kann nur erfolgen wenn der Erkrankte einsieht, das es so nicht mehr weitergehen kann. Und davon sind wir wohl alle noch sehr weit entfernt.

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abteilung gallenstein-goethe
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abteilung die gepaulmichlte Karikatur

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