Es liegt PANIK in der Luft

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abteilung ist der ruf erst ruiniert…null

MdB Jörg Tauss macht sich weiterhin konsequent verdächtig. Nachdem der SPD-Politiker mit den breiten Schulterpolstern in Folge seines vehementen NEIN! zu Stoppschild und Internetsperren prompt wegen Besitz von Kinderpornographie ins Fadenkreuz des Strafverfolgungsapparates geriet, fürchten Beobachter nun, auch seine ablehnende Haltung zum Killerspielverbot der Innenminister könnte ausschliesslich eigennützigen Interessen dienen. Es wird wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis man auf seinen Festplatten auch menschenverachtende Tötungssimulationen findet. Von wegen Datenschutz und Persönlichkeitsrechte! Die Befürworter der Bevormundungsagenda sehen sich wieder einmal darin bestätigt, das die am lautesten DAGEGEN! brüllen, die etwas zu verbergen haben.

abteilung warenhausdemographie
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abteilung kunstkäseblätternull

Verbraucherschützer warnen: Seit geraumer Zeit überschwemmen sogenannte Analognachrichten die Presse. Hierbei werden Tagesgeschehen-Nebenprodukte wie Prominententratsch mithilfe von Seriösitätsemulgatoren in ein Nachrichtenformat gepresst und dem ahnungslosen Endverbraucher als Neuigkeit von allgemeinem Interesse verkauft. Auch künstliche Geschmacksverstärker wie Ironieglutamat können nicht über die billigen Inhaltsstoffe wie B-Prominenz und Societyschmiere hinwegtäuschen. Die Verbraucherzentrale fordert nun eindeutige Kennzeichnungen solcher Informationssurrogate: wie z.B. „BILD“, „Bunte“ oder „Analognews“, wie in unserem Beispiel!

abteilung keep on dreaming

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abteilung mixed sickles

In Magdeburg wurden jüngst bei Ausgrabungen in der Innenstadt 800 Jahre alte Schuhe gefunden. Die Fachwelt begeistert sich vor allem am erstaunlichen Konservierungszustand des Fussgeruchs. Warum das Leder aus dem 13. Jahrhundert besser erhalten ist als jenes in Dieter Bohlens Gesicht, müsse allerdings erst noch mittels aufwendiger Tests ermittelt werden.

Der kleine Torben will trotz einstimmiger Resolution seiner Eltern nicht aufhören die anderen Kinder mit Dreck zu bewerfen und kündigte unlängst den Bau weiterer Schlammkuchen an. Mutter Heike hält nun einen Erstschlag mit der flachen Hand auf den Hintern nicht mehr für ausgeschlossen. Der „Irre mit dem Schäufelchen“, da ist sich die Bedarfsgemeinschaft einig, muss mit allen Mitteln gestoppt werden.

Nie wieder soll von deutschem Boden eine Grundschuld ausgehen! Der Staat will ab sofort eine Schuldenbremse serienmässig in die Verfassung einflechten. Ein grosses Stoppschild soll die Finanzminister in Zukunft warnen, sobald die Steuerknete verprasst ist. Kritiker meinen allerdings, das eine Bremse nicht mehr viele helfen dürfte, wo der Unfallwagen doch ohnehin bereits auf dem Weg zur Verschrottung ist. Weitere Bremsen, etwa für die Beschneidung persönlicher Freiheiten oder der Privatsphäre sind bisher nicht geplant. Diese dürfen ja ohnehin schon von den jeweiligen Ministern nach Gutdünken mit Füssen getreten werden.

abteilung dadamokratie

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abteilung ganz grossen kino

Nach den eher mauen Propagandafilmchen zur Europawahl wollen sich die Parteien für die nun bevorstehende Bundestagselecte nicht länger auf ausgelutschte Kampagnen seelenloser Werbefachleute verlassen, sondern werden ihre seelenlosen Programme mit ausgelutschten Blockbustern in die Hirne der Wähler bomben.
Film ab:

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Die CDU/CSU setzt voll auf den Terrorismushype und will ihr dröges Spiesserprogramm mit etwas revolutionärem Pathos aufplustern. Die Handlung bietet allerdings kaum sehenswerte Höhepunkte, langatmiges Gefasel von sozialer Marktwirtschaft und Parteiguerilla entnerven selbst hartgesottene Fans des radikalkonservativen Lagers. Lediglich in den wenigen Actionszenen (Merkel kocht Rouladen) kommt etwas Spannung auf.

FAZIT: Da wird der Kinobesuch zur Isolationsfolter ** von *****

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Bei der SPD versucht man recht jämmerlich an alte Glanzzeiten zu erinnern. In diesem mittelmässigen Anti-Siegesdrama kämpft sich der Spitzenkandidat Steinmeier durch die Wahlkampfhölle im eisigen Osten, um den verlorenen Krieg um die Wählergunst noch für sich entscheiden zu können. Doch die Rote Armee unter General Gysi rückt gnadenlos vor, kesselt die letzten Sozialdemokraten ein und es kommt zur finalen Schlacht des Wahlkampfs. Der dumpfe Solidarismus verursacht Übelkeit, die ewigen politischen Schlamm-schlachten in den Gräben ermüden, für Uralt-„Genossen“ aber sicher trotzdem spannend.

FAZIT: Das geduldige Sitzfleisch wird strapaziert ** von *****

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Die Wirtschaftsliberalen können auf Wahlkampf gepflegt scheissen und unterhalten die Bürger stattdessen mit einem seichten Erotikthriller über Inzest und sonstige Eskapaden in den elitären Kreisen. Machtspielchen, Intrigen, schmierige Charaktere ohne Seele und zügellose Gier – ein Sittengemälde moralischen Verfalls inmitten verschwenderischen Überflusses. Dieser Film hat alles was auch die FDP dem Wähler bietet. Ein triumphaler Wahlsieg scheint unausweichlich. Lediglich der blasse und zu arrogant agierende Hauptdarsteller trübt den sonst so fabelhaften Eindruck.

FAZIT: Freude schöner Götterfunken ***** von *****

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Selbst der traurige Rest der Parteienlandschaft hat seine spärlichen Mittel für einen Film zusammengeschmissen. Mit dieser Low-Budget-Produktion wollen sie die Stasimethoden der grossen Koalition aufdecken oder sonst irgend nen meschuggenen Kram. Aber sind wir mal ehrlich, ökologische Kommunistennazis mit eigener Satirezeitschrift, die den Aszendenten ihres Haustiers ohne Kopierschutz googlen will heutzutage keiner mehr sehen. Ganz übler Trash, der nur völlig abgestumpften Gestalten ihr Kreuz aus dem Kreuz leiern dürfte.

FAZIT: Horch und Kuck – Wein und Spuck * von *****

abteilung Rechte und pflichten

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Nach dem Europawahl-Debakel der SPD hat Bundestagsabgeordneter Jörn Thießen nun die Schuldigen für das miserable Abschneiden der sogenannten „Sozialdemokraten“ ausfindig gemacht: Die Wähler sind schuld, bzw. die Nichtwähler! Und dieses demokratiescheue Gesindel soll, wenn es nach ihm ginge, in Zukunft deutlich robuster zum wahrnehmen seiner Grundrechte animiert werden. Immerhin müsse er ja auch bei den langweiligsten Parlamentsbeschlüssen mit abstimmen, und sei es nur mit Enthaltung. Und so wie er und seine Kollegen für diese Abstimmungen bezahlt werden, soll der mündige Bürger zukünftig für seine Demokratieteilnahme zur Kasse gebeten werden. Vorerst allerdings nur bei Verweigerung. Kann ja auch nich angehen, das jeder dahergelaufene Prolet am Ende noch Jörn Thießen seinen gemütlichen Bundetagssessel kostet, bloss weil er am Wahlabend lieber zuhause bleibt!

abteilung tunnelblick
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