Why can`t the dwarf be tall?

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abteilung die würde der schweinegrippe ist unantastbar

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abteilung AngSt.,. -ParANOia– .,,WahNWiTz….

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Satteln sie die Synapsen, das einzig aufrechte Arschlochmagazin steht wieder zur selektiven Selbstabholung für sie bereit. Ich hoffe sie haben die exstasearme Zeit meiner Abwesenheit halbwegs flüssig überbrücken können, ohne allzuoft mit dem Kopf die Tischkante zu küssen. Zur allgemeinen Feier der ersten Kriegsweihnacht unter ähnlichen Zuständen habe ich mich durchgerungen, die Winterpause zu pausieren und ihnen stattdessen hier wieder eine groteske Klappstulle nach der anderen zu schmieren. Und da ja heut auch das erste Adventevent im Kalender lümmelt, dacht ich so bei mir: Statt ihnen wie üblich mittels Rumpelrethorik die Seelenruhe aus dem Stirnlappen zu prügeln, erquick ich ihre Nerven mit einem kleinen gedichtsähnlichen Zustand. Ich will ja nicht, das die Bahn für die ganzen Depressionszombies noch Sonderzüge zur Verfügung stellen muss. Bleiben sie gelassen und lassen sie lieber ihre Liebsten an ihrem Leid teilhaben, wie das bei uns an Weihnachten halt so Brauch ist. Geben (Streitanreize) ist schliesslich seliger denn Nehmen (sich das Leben). In diesem Sinne:

Scheiss auf die Besinnlichkeit – Neue deutsche Gründlichkeit
Nur die Besten sterben jung – der Jung verrentet notgedrungen
Ach wie gut das niemand weiss – von irgendwas in dieser Zeit
Angemessen abgeschlachtet – Ho Ho Ho es weihenachtet
Seht, das Kindlein in der Krippe – sendet auch mit Schweinegrippe
und Studenten spielen Streik – freue dich, oh Christenheit

abteilung mehr mitgefühl wagen

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abteilung unfinished depressions

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Es ist (ohne speziellen Grund) an der Zeit sich etwas sandige Selbstkritik ins Getriebe zu reiben. Was tue ich und warum tu ich es anderen an? Und warum soll man tuen eigentlich nich sagen tun dürfen? Tut doch auch mal ganz gut, dann und wann. Doch warum, und diese Frage stell ich laut und öffentlich obwohl mich eure Meinung ohnehin nicht interessiert, schreib ich meine kunstvoll verschwurbelte Verzweiflung ins Internet? Gut, ich lasse nun mal gern beim Monolog beiwohnen, verfüttere den gedanklichen Gammel mit sadistischer Freude an euch ahnungslose Arschgesichter. Is Seelenstrip, Bitch, zuschauen – aber nicht zutraulich werden, gaffen – aber nich an sich ran lassen. Spart euch eure Zivilcourage für bundesverdienstkreuzwürdige Begebenheiten in der realen Welt da draussen auf. Die hats wahrlich nötig, das mehr geschieht als das erfasste Elend nur humoristisch homogenisiert hochzuwürgen. Und immer öfter treibt dieser Zweifel wie ein aufgeblähter Torso auf der rauen See meiner geistigen Kloake und vermiest mir mein beschauliches Barcadifeeling. Die virtuosen Visionen Vivaldis streichen den blauen Himmel schwarz und eiskalter Regen reisst mir die Wärme aus dem Herzen (Pathos). Es spielt das alte Lied: „Keiner versteht mich, Buhu buhu.“ Doch ist der Fisch der gegen den Strom schwimmt nicht nur sone Art Geisterfahrer, der nur unnötig sich und andere gefährdet? Schwule Metapher-scheisse wohin die Gedanken auch schweifen. Als wäre das Leben mehr als eine ständige Ablenkung von der Gewissheit das es endet. Als wäre Satire mehr als das dämliche Lachen eines Dummchens, wenn es der Unterhaltung nicht mehr folgen will. Ernsthaft, ich beschäftige mich mit Dingen die mich ankotzen, um mich danach humoristisch darüber auskotzen zu können, wie sehr mich diese Dinge doch ankotzen. Therapeutisch – vieleicht, bescheuerte Zeitverschwendung – mit Sicherheit. Aber das Leben hat ohnehin keinen Sinn, Verschwendung impossible. Hach, wie schön war es doch als die Drogen noch den Reiz bestimmten: Friede, Freude, Freundschaftsfick – alles auf Einwurf. Irgendwie fand ich die selbstkolorierte Realität erfreulicher, selbst wenn sie natürlich nur bedingt real war und es is mir im Grunde scheissegal ob es irgendeinen Krebs erregt.

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abteilung alles nazis ausser mutti

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Rechtsrock-Ikone Pete Doherty eskaliert weiter ungehemmt durchs Weltgeschehen. Nachdem er in der Hauptstadt der Bewegung die Hitlerhymne anstimmte, um seine Bewunderung für Judenvernichtung und Sauerkraut kund zu tun, entdeckte die Society-Antifa nun, das der Liedermacher trotz geheuchelter Entschuldigung weiter ungeniert den Nationalsozialismus verherrlicht. Dreist trug der Radikal-Rocker den Hitlerhut von der ersten bis zur letzten Strophe eines Interviews mit dem Daily Mirror, ohne sich dann wenigstens mal für den Bombenholocaust zu entschuldigen. Auch seine Drogensucht soll der britische Blut&Ehre-Fanatiker angeblich nur als Hommage an Hermann Göring zelebrieren. Geschichtsvergessenes Missverständniss? Unbedachtes Fehlverhalten? Kaum, seit Prinz Harrys SS-Orgien und Madonna Hits wie „Materialschlacht Girl“ oder „Don`t Cry for Me Argentina“ ist klar, die Engländer sind schlimmer als Adolf Nazi. Immerhin stammt ja auch die jamaikanische Hassideologie „Skinhead“ aus dem Königreich, und entartete ganze Generationen guter deutscher Nachzucht. Wie lange kann und darf es sich unser Land noch gefallen lassen, das die Inselaffen unser schöne, korrekte Gegenwart wieder und wieder mit völlig überzogenen Darstellungen ihrer Vergangenheit beschämen? Sollte der Handtuchkrieg etwa aus den Urlaubskolonien zu uns herüberschwappen? Müssen wir erst wieder andere Töne anschlagen? Hoffen wir, das die Briten ihre Nazis endlich in den Griff bekommen und sie still und leise unter der Öffentlichkeit brüten, wie es sich für eine Kulturnation gehört.

abteilung ich bau dir ein haus aus schweinskopfsülze

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abteilung toleranz für jeden schwanz

Heutzutage soll und darf ja jeder sein Minarett hineinrammen wo er will. Und auch wenn so etwas in der Schweiz noch immer von der Mehrheit bestimmt wird, so ist zumindest bei den Kontoinhabern in Deutschland die Toleranz ein kleidsam Mummenschanz. Bei Intoleranz versteht der Meinungskonsens keinen Spass, aber da wir ja zum Glück nicht in einer Demokratie leben, darf die Mehrheit ruhig weiter ihren privaten Phobien fröhnen, interessiert halt auch keinen Arsch. Aber ich schweife von der anfänglichen Phallussymbolik ab. Und wie die schweizer Muslime sich ihre Minarette ab sofort hinten reinstecken können, gibts ja Leute die sowas auch gern mal als Alternativsexualität betreiben. Sie haben bestimmt schon von ihnen gehört: Homosexuelle! Nein, ich meine jetzt nicht diese, meist mehr schlecht als recht gestellte schwanzlose Gleichgeschlechtssymbiose, auf der sie sich täglich einen von der Nudel hobeln. Es geht um den richtig dreckigen, haarig-verschwitzten Rudelbums mit Anfassen unter Männern, mit Ärschen in die Eimer passen und allem Pipapo. Allerdings leben diese Leute wohl gerüchtweise auch ein ganz profanes Leben neben ihrer widernatürlichen Sodomie, man stelle sich vor! Nun ist zwar die generelle Vorstellung von A tergo für die meisten YouPorn-Krüppel auch keine Schreckensvision mehr, beim Gedanken daran den eigenen Arsch im selben Raum mit Schwulen zu parken bekommen sie allerdings oft nen spastischen Kolon. Und um die Verhärtungen zumindest im Hirn etwas zu lockern, schwitzt sich die Antidiskriminierungsstelle regelmässig piefige Kampagnen aus den PR-Drüsen, die weder jemanden interessieren, geschweige denn überhaupt öffentlich wirksam werden. Und das zu Recht:

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Nun sollte es natürlich niemanden verwundern, das vereidigte Behördenhengste den zu belehrenden Pöbel dergestalt spiessig vom Schwulenklatschen abzuhalten versuchen. Auch deren Toleranz hat schliesslich Grenzen, aber solange der Homo sich äusserlich und vom Leistungswillen an die harte Heterowelt anpasst, kann man ja nochmal ein Auge zudrücken bzw. mehr „schwul“ kann man der Zielgruppe am Ende ohnehin nicht zumuten. Und, so fragt ihr euch berechtigterweise, warum mute ich das alles euch, meiner Zielgruppe zu? Ganz einfach, ich habe eine komplett billige Parodie darauf gemacht und wollte ein wenig Text drumrum drapieren. MUAHAHAHAHA *hust* (das Schreiben ist mir lästig in letzter Zeit)

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abteilung klugscheisser

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