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abteilung general Debatte schlägt wieder zu

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abteilung AngSt.,. -ParANOia– .,,WahNWiTz….

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Heidewitzka und eventuelle Anverwandte, heut ist endlich das morgen vom Mittwoch letzter Woche und ich würge mir wieder mundgewalgte Wortakrobatik aus den Windungen um euch Webvagabunden den seelischen Wanst zu weiten wie die wonnige Wachtelmami ihrem wuschligen Nachwuchs.. HUSSA! Und zwar mit Schlagobers. Während das einzig artgerechte Rubbellosmagazin ja hier in letzter zeit die leere Hose lüftete, mästet das umtriebige Weltgeschehen derweil unbeeindruckt die Aufmerksamkeitstöpfe der moralisch modernden Menschheit mit allerlei farbenfrohen Füllmaterial. Wo sich bei Gottes Avatar auf Erden die Augenringe mittlerweile zu den Lachfalten in die Kniekehlenregion gesellen vor lauter Sorgen, nagt dem ungläubigen Pöbel derweil profaneres den Geduldsfaden dünn: Schockköhler kolportiert Benzinkoller! Und auch sonst seilt sich eine semantische Splitterbombe nach der anderen aus dem präsidialen Synapsensiff in die unbeteiligte Umwelt ab, das es nur so eine Freude ist. Sein Name ist Hase, er weiss von nichts und drückt das auch gern allen ins Gesicht. Aber während die Bellevueer Schreckschussstalinorgel für seine Worthülsen über Aufschwung und Verantwortung ja vom Vertretervolk berufen und entlohnt wird, muss ich mir hier weiterhin die Platitüden für lau aus der Murmel schrauben. Fair Play sieht anders aus, ihr Votzen! Andrerseits zupf ich mir hier ja auch nur die ungeschminkte Wahrheit aus den Achseln, und die will verständlicherweise kein Schwein haben geschweige denn bezahlen. Was letzeren Endes auch der Grund für die ausgefallene Neubefüllung dieser Deponie war und, soviel sei verraten, wohl auch in naher Zukunft sein wird. Nicht das ich mich euch, dem Lesergesocks, erklären müsste, aber ich hänge derzeit ein wenig durch. Die Ideen tanzen wie gewöhnlich durch den Schädel, doch der restliche Kadaver ist ein wenig fusslahm unterwegs. Aber mal unter uns, wenn man einfach mal so frei von der Leber runter in die Tasten kloppt, kommt ja im Grunde auch schon nicht unerheblich „Content“ dabei rum. Nichts weltbewegendes, klar, aber immerhin, oder was? Oder nich? Oder doch? Bzw. na aber Hallo! Und auf Dauer wird selbst mir der knitterfreie Sack ein wenig fad, weshalb ich mit relativem Elan an der Wiedereingliederung in die spätkapitalistische Ausbeutungsgesellschaft arbeite. Allerdings find ichs auch irgendwo fies, immer nur dem ollen Kapi ans Bein zu pissen, immerhin bringen uns seine Rationalisierungs- und Automatisierungsgelüste dem kommunistischen Utopia näher als all die Vollbeschäftigungsdiktaturen die bisher so mit diesem Anspruch hausieren gingen. Weshalb mein Motto ja schon immer hiess: Support capitalism – before it`s too late! Ähhh, oder war es doch

FREUNDSCHAFT?!?

abteilung gimme your number!
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abteilung my big fat greek-bashing

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Man hätte es wissen müssen, ein weinerliches Wechselbalg windet sich in der Wiege der Demokratie! Denn während von Korruption, Vetternwirtschaft und Amtsmissbrauch in gefestigten Staaten wie z.B. Deutschland nur eine abgehobene Elite profitiert, bei der es ohnehin kaum auffällt wenn das eine oder andere Milliönchen oder Pöstchen mehr in den Bilanzen lümmelt, hat die griechische Legislative die breite Volksmasse am parlamentarischen Schludertrog schlemmen lassen. Das solch Bolschewismus auf Dauer nicht gutgehen kann, wird ihnen jeder Sinn sofort bestätigen. Weshalb ja jetzt hierzulande auch kaum einer willens ist auch noch den anstrengungslosen Wohlstand der Minderleister anderer Länder mit zu finanzieren. Wär auch arg umständlich jeden Winter hier die Griechen zum Schneeschieben einfliegen zu lassen. Wobei ja mittlerweile von der selbsternannten Sozialdemokratie auch andere Vorschläge zur Entlastung der Arbeitgeber von sozialversicherungs-pflichtigen Vollzeitarbeitsplätzen kommen. Aber solange keiner anfängt hier mit Beamtenposten rumzuschmeissen wie mit Kamelle, können das nur marginal verschuldete Deutschland oder andere kaum nennenswert in der Kreide stehende europäische Staaten fröhlich weiter den Sirtaki-Sündenbock ausweiden. Denn auch wenn wir die Griechen als Abnehmer unserer Waffentechnologie immer sehr geschätzt haben, ab sofort muss Schmalhans im Restaurant „Akropolis“ den Küchenmeister mimen. Das erste Sanktionspaket ist auch bereits geschnürt und wird mit lieben Grüssen der BILD für den Versand vorbereitet.

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Und es ist auch wirklich mal an der Zeit, das jemand den faulen Gammlern auf ihrer mediterranen Halbinsel deutsche Arbeits- & Sparmoral einbläut. Der Leistungsgedanke kam bei den Griechen in den letzten Jahrhunderten einfach viel zu kurz. In Deutschland bekommt die Elite von morgen in den katholischen Kaderschmieden schon von klein auf das Credo „Wer ein Ficker werden will muss sich erstmal ficken lassen“ beigebracht. Stets flexibel, willig und zu allen Sauereien bereit zu sein muss man eben von der Pike auf lernen. Und sehen wir den Tatsachen doch ins Auge, als die Knabenliebe auch in Griechenland noch in Mode war, erlebte das Land eine seiner grössten Blütezeiten. Und wenn die Helenen nach ihren toten Philosophen auch mal wieder solche grossen Geister hervorbringen wollen wie Guido Westerwelle oder Thilo Sarrazin, sollten sie einfach mal wieder öfter ein Kind ficken. Ist auch billiger als ständig in den Puff zu rennen und ebenso lustlosen Profis horrende Summen für die Triebabfuhr zu blechen. Denn sparen kann man an vielen Punkten, vor allem bei der Moral.

abteilung das f-wort ist votze

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abteilung WIR SING KOHL!

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Erstmal die allerherzlichsten Glückwünsche nachträglich zur achtzigsten Jährung ihrer Geburt, auch im Namen aller Deutschen. Wie, sie hatten gestern nicht Geburtstag? Natürlich hatten sie das, ich gebe ihnen mein Ehrenwort drauf. Na, in ihrem Alter muss man sich ja auch nicht mehr an alles erinnern, was man nicht ehrenhalber vergessen hat. Und als Mann von Ehre, der sie ja sind, als Ehrendoktor allerorten, als Einheizkanzler, als Pfälzer Saumagen von Welt, der im Alleingang den Sozialismus niederwalzte, gebührt ihnen nicht zuletzt auch mal ein Satz mit derart vielen Kommata. Doch ihre Verdienste beschränkten sich nie nur aufs Parapolitische, stets gingen sie als Plumpsack in den Hearts & Minds der Menschen dieses Landes auf und ab, brachten pausbäckige Kackbratzen unvermittelt zum Grienen, befriedigten Fleischereifach-verkäuferinnen nur durch blossen Blickkontakt bis zum Orgasmus und konnten mit ihrem legendären Aussitzspeck Krautsalat würfeln. So geht zumindest die Legende, mein Ehrenwort drauf! Nun wollen die jugendlichen Eiferer ihrer *hüstellachlol* „jungen“ Union ihnen die letzte Ehre erweisen und ihrem massigen Charakterkopf auf deutschem Versandgut die angemessene Wertigkeit verleihen. Nicht das ich es ihnen missgönnen würde, immerhin haben sie abseits ihrer sonstigen Erfolge, wie z.B. dem Abbau des Butterberges oder einer Renaissance billiger Fettenwitze, auch Generationen unbegabter Karikaturisten in Lohn und Brot gehalten. Denn um die „Birne“ aufs Papier zu bringen, reicht selbst meine mittelmässiges Talent noch aus. Und wer von diesen Allerweltsarschgesichtern, die heute auf der politischen Bühne rumkaspern, kann das schon noch von sich behaupten? Ganz ehrlich Dr. Kohl, ich mag sie, nicht menschlich oder so, aber doch, irgendwie. Glück auf für die nächsten, na sagen wir mal 2-4 Jahre, realistisch betrachtet.

abteilung gottes krieg und teufels beitrag

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abteilung kartoffelland den kartoffeln

Die stolzen Deutschen sind pappsatt, in ihrem Selbstverständnis als Sättigungsbeilage schwer getroffen. Denn schmierige Asylanten mit schlimmster Migration im Hintergrund beschimpfen die Knollenrasse in einem inoffiziellen Werbespot des Pampspulverproduzenten Pfanni aufs Übelste. Während Kümmelali & Knoblauchmehmet sich mittlerweile aufführen als wären sie hier im heimischen Hammeltopf und sich brutal an unserer unschuldigen „Linda“ vergreifen, hat der aufrechte Erdapfel deutscher Nation lange genug nur tatenlos zugesehen. Endlich geht ein Aufschrei durch den heimattreuen Acker, den Kartoffeln ist die Pelle geplatzt und dampfende Wut wabert durch die Weiten des Webs. Auch Pfanni distanziert sich inzwischen vehement vom Spot und legte bereits mit einer neuen Kampagne nach, die wohl die urdeutschen Kartoffelnasen endlich wieder versöhnlich stimmen dürfte:

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Und als besonderen Service für unsere mehlig-kochende Leserschaft präsentiert der BrummKreisel in diesem Zusammenhang noch ein Rezept für eine echt kartoffelige Deutschensuppe:

Zutaten für eine grossdeutsche Portion
1 kg heimatdeutsche oder arisierte Kartoffeln
1 Zehe Kanakenknoblauch
1 Stange Lauch
1 Zwiebel
1 Liter Wurstwasser
2 Kilo Wurst
1 Kilo Schmalz
etwas Petersilie
1 Prise Salz & Pfeffer
1 Messerspitze Türkenkümmel
Handvoll Majoran

Zubereitung:
Einfach die Kartoffeln und die Wurst grob kaputt schneiden. Zwiebel und Lauch selektieren, die Haut abziehen und ebenfalls zerstückeln. Alles zusammen mit einem halben Kilo Schweineschmalz in einen Topf werfen und stundslang vor sich hin kochen lassen. Ab und an Wurstwasser aufgiessen oder selbst wegsaufen. In der Zwischenzeit Kümmel und Knoblauch beschimpfen, zusammenschlagen und des Landes verweisen. Den Majoran wegrauchen, anschliessend den angebrannten Pamps mit dem restlichen Schweineschmalz abschmecken, versalzen und mit der ungewaschenen Petersilie umrühren. Fertig! Und mit ein paar Kilo Speck kann man daraus sogar noch ein romantisches Dinner für Zwei zaubern.

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Guten Appetit!

abteilung ach ja, und..

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Mensch Titanic,
wenn ihr schon ständig unsere Qualitätsinhalte abkupfern müsst um euer piefiges Witzblättchen überhaupt noch verkaufen zu können, versucht doch wenigstens einmal die Spitzenpointe mit zu mopsen! Kann doch so schwer nicht sein, einfach mal bei Frau Hegemann nachfragen.

eure „Karrenzieher“ im BrummKreisel

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