Gestorben um zu bleiben

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abteilung wehret den anfängen!

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abteilung AngSt.,. -ParANOia– .,,WahNWiTz….

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Holla Compadres, willkommen im letzten Jahr vorm Weltuntergang. Der B-B-B-B-BrummKreisel spaziert wieder gewohnt lässig durch den alltäglichen Wahnsinn und pfeift sich eins, oder auch zwei. „Eine Hochzeit und ein Todesfall“, unter diesem Titel liessen sich die vergangenen zwei Wochen Weltgeschehen wohl am besten verfilmen. Ein freudiges Ereignis jagd das nächste, Bollywood hätte es nicht besser inszenieren können, es fehlt eigentlich nur noch Gesang und Tanz. Der Li-La-Liquidierungsbär hat Bin Laden nun also endgültig ins Plusquamperfekt befördert und die Welt freut sich ein zweites Loch in die Ozonschicht, während Prinz William seine Birne in die angetraute Drei-Loch-Käte versenkt. Und wenn sie noch am Leben sind und diese Zeilen lesen, sind sie vermutlich weder ein Tip-Top-Terrorist noch einer der hunderttausenden Unbeteiligten, die den Amerikanern auf ihrer Fuchsjagd nach dem Fusselbart zufällig vor die Flinte gelaufen sind. Aber ob „Codename Geronimo“ nun die beste Wahl für diese Aktion war, immerhin war Geronimo ja der letzte freie Apachenkrieger, der gegen die europäischen Invasoren und Beinah-Ausrotter seiner und anderer amerikanischer Völker kämpfte. Aber ein bisschen augenzwinkernden Zynismus kann man sich schon mal erlauben, wenn man die einzig verbliebene Weltmacht ist. Ach ja, in was für glorreichen Zeiten wir doch leben dürfen – Geschichte wird gemacht, es geht voran im Rückwärtsgang! Aber auch in der alten Heimat rattert die Restauration durch alle gesellschaftlichen Ebenen und nagelt selbst den aufgeklärtesten Menschen dicke Bretter vors Gewissen. Vielleicht gerade noch rechtzeitig, denn Horden heimischer Triebtäter werden zusammen mit den Milliarden osteuropäischer Billiglöhner und den Aberbazillionen nordafrikanischer Visa-Flüchtlinge unser Land überrollen, unsere Kinder vergewaltigen und kilometerhohe Schuldenmoränen in unserem Staatshaushalt auftürmen. Mal sehen ob der mitteleuropäische Neandertaler auch bei der neuzeitlichen Invasion aus Afrika wieder den Kürzeren ziehen wird. So ist das, wir fühlen uns umgeben von Feinden, umringt, umzingelt, ja gradezu  israelisiert! Und natürlich ist es die einzige Rettung für die offene Gesellschaft, alles einzeln einzumauern, festzuketten und luftdicht zu verschliessen. Ein schlechtes Gewissen ist eben kein gutes Ruhekissen, auch wenn die meisten unserer Mitmenschen wohl kaum wahr haben wollen das unser Wohlstand eben nicht in erster Linie auf unserem Fleiss basiert, sondern auf dem Elend derer, die jetzt anscheinend keinen Bock mehr haben sich mit unseren Resten abspeisen zu lassen. Aber irgendwann wird eben jeder mal zur Kasse gebeten, sogar die FDP!

FREUNDSCHAFT!

abteilung freude schöner götterfunken

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abteilung dunkeldeutschland

„Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war.“ Tja, das war einmal (oder auch nicht), demnächst werden bei uns jedenfalls alle Lichter wieder ausgehen. Gottes Werk und Wille, schamlos wird es von den grün gehirngewaschenen Ökofaschisten zu Tode gegutmenschelt. Gramgebeugt folgen die, von den gleichgeschalteten Propagandamedien komatös gedrillten Massen den Klimawandelpredigern ins dunkelste Mittelalter zurück. Kauen verängstigt auf ihren Energiesparbirnen herum und schalten ihren Verstand aus um Strom zu sparen. Denn unser Strom, einst Inbegriff proletarischer Elektrifizierung, wird in naher Zukunft nur noch für die Superreichen erschwinglich sein. Lediglich der Kaiser von Facebook und die geheimen Oberen der NWO-Echsenmenschen werden sich ab und an noch ein kleines Tässchen Elektronen zum Geburtstag gönnen können. Die Ökodiktatur hat begonnen, die Klima-KZ`s in den Köpfen nehmen den Betrieb auf, der Untergang des abendländischen Atlantis steht kurz bevor. Doch erst wenn das letzte Atomkraftwerk zurückgebaut, der letzte Kohleruss verraucht und die letzte Ethikkommission verschrottet ist, werden wir wohl erkennen das man mit den Abfallprodukten der Windkraft keine leeren Salzstöcke auffüllen kann! Gradezu grotesk wirken die jämmerlichen Versuche der Terra-Terroristen, unsere noch brummende Wirtschaft mit unseriösen Versorgungskonzepten lahm zu legen. Der BrummKreisel hat die angeblich so alternativlosen Alternativen zur gottgewollten Atom- und Kohlekraft mal ganz unverbindlich einem Stresstest unterzogen. Und eines können sie uns glauben, es sieht düster aus!

Wasserkraft

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Was geschieht, wenn man Atomenergie leichtfertig durch Wasserkraft ersetzen will, hat man ja in Fukushimna nur allzu deutlich gesehen. Und das ist wahrlich erst die Spitze des schmelzendes Eisbergs, jährlich sterben Hunderttausende bei Überflutungen, Tsunamis oder beim nachmittäglichen Seniorenschwimmen an den unkalkulierbaren Folgen der Wasserkraft. Sicher, im kleinen Massstab, z.B. beim Waterboarding, ist die Nutzung sinnvoll und auch durchaus effizient, aber schon beim Duschen benötigt das Wasser etliche chemische Zusätze um energetisch und erfrischend wirken zu können. Dabei müssten wir doch spätestens seit Noah wissen, das selbst Gott mit Wasser die Probleme dieser Welt nicht lösen konnte.

Körperkraftwerke

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Millionen Arbeitslose liegen allein in Deutschland den ganzen Tag faul rum und heizen lediglich die Gemüter der Leistungsträger auf oder treiben ihre Väter dazu an, Bücher über Kopftuchmädchen zu schreiben. Doch statt mit diesem nutzlosen Biomüll die Auslastung brachliegender deutscher Verbrennungsöfen zu erhöhen, wollen militante Baumliebhaber die Energiereserven des Prekariats mal wieder „nachhaltig“ nutzen. Den Sozialschmarotzern soll mit einer komplexen Lebenssimulation die Illusion einer produktiven Existenz in der Mitte der Gesellschaft vorgegaukelt werden, um aus ihrer Körperwärme Energie zu gewinnen. Solch ein Blödsinn hätte ja nichtmal in Hollywood eine Chance!

Windenergie

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„Der Wind, der Wind, das himmlische Kind!“ Mit diesen und anderen Propagandatexten versuchen unseriöse Hippies schon die Kleinsten in ihrem Sinne zu manipulieren bzw. sie in den dunklen Wald zu locken. Doch in ihrem obskuren Knusperhäusschen der Klimawandellügen werden die unbequemen Wahrheiten mal wieder konsequent ausgeblendet. Tornados, Hurricans, Darmwinde oder „Candle in the Wind“ von Elton John sind die Schattenseiten dieser angeblich so sicheren und sauberen Energiequelle. Doch wer einmal das Grauen in den Augen eines Mannes gesehen hat, der seiner Frau zuliebe „Vom Winde verweht“ durchleiden musste, wird erkennen das die Luftschlösser der Windkraftbefürworter auf Sand gebaut sind.

Wichskraft

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Man kann nur ahnen wieviele Kilojoule an Reibungsenergie verloren gehen, wenn die Menschheit ihrer Eigenliebe tagtäglich körperlichen Ausdruck verleiht. Schon ein altes Sprichwort sagt ja: „Wo gehobelt wird, sprühen Funken!“ Das zumindest wollen uns diese Fortschrittsfeinde aus dem linksliberalen Lager glauben machen. Dabei ist Masturbation weder natürlich noch nachhaltig, sondern im Gegenteil eine widernatürliche Gottlosigkeit, die das Jesuskind in der Krippe zum Weinen bringt und die biblisch geforderte Überbevölkerung der Erde unterminiert. Die lächerlichen Pläne, diese krankhaften Triebe zur Energiegewinnung zu nutzen, können wohl getrost dem Rückenmarksschwund dieser Ökoonanisten zugeschreiben werden.

Solarenergie

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Was die Ökonazis gern verschweigen, die Sonne produziert ihre Energie ausschliesslich durch Kernfusion. Ja ganz recht, ATOMENERGIE wie sie z.B. auch in Wasserstoffbomben angewendet wird. Der schiere Wahnsinn, wenn man bedenkt das hier vollkommen ohne menschliche Kontrolle oder Überwachung täglich Milliarden Tonnen hoch reaktives Material verfeuert wird und die meiste Abwärme ohnehin in den Weiten des Weltalls verpufft. Besorgte Energie-experten wie Charles Montgomery Burns fordern deshalb schon seit Jahren die Abschaltung dieses, früher oder später mit Sicherheit kollabierenden Meilers in der Mitte unseres Sonnensystems, oder zumindest eine Abschirmung gegen dessen hochgefährliche Strahlung.

abteilung in yer face, verschwörungsheini!

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abteilung Proletarier aller EU-länder, unterbietet euch!

Ihr müsst entschuldigen, aber ich bin halt einfach ein unverbesserlicher Träumer, in meinen kranken Phantasien stapeln sich unrealistische Ansprüche über utopischen Vorstellungen. Und bevor dieses lächerliche Konstrukt in sich zusammenfällt, möcht ich schnell noch eine Frage loswerden: Wo doch jetzt jeder europäische Bürger eine Währung, eine aggressiv zu verteidigende Aussen-grenze und einen halben Kontinent voll verschiedenster Arbeitgeberländer hat um völlig freizügig sein Glück auf dem Amboss der freien Marktwirtschaft zu schmieden, warum tackern sich die Menschen eigentlich nicht allerorten die Mundwinkel nach oben vor freudiger Verzückung? Ist es wirklich nur die absurde Angst vor dem Fremden, vor den buckligen Lohndrückerkolonnen die ab sofort übers Vaterland walzen werden? Sollte man nicht ohnehin eher die Schuld bei den Arbeitgebern suchen, die die Entlohnung unser Wertschöpfung am liebsten unter ferner liefen laufen liessen, oder bei der Politik, die solche Praktiken schmunzelnd legitimiert, oder am besten gleich beim System selbst, das solch asoziales Verhalten fordert und fördert anstatt bei jenen die sich einfach nur einen Lebensstandard auf EU-Durchschnitt für sich und ihre Familien wünschen?

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Und während die zahnlosen Gewerkschaftshaie sporadisch nach einem nationalem Mindestlohn krakelen, fragt sich der verdutzte Aufstocker hierzulande natürlich wie tief ihm das Lohnniveau denn eigentlich noch in die Hose rutschen kann. Zitternd kauert er sich unter den Verhandlungstisch und wartet darauf das die Niedrigpreissklaven aus den Nah-Ostgebieten unsere Kost & Logis-Entlohnung auf Bukarestniveau drücken. Aber eigentlich müsste sich auch niemand wundern, der die politischen Kampagnen der letzten Jahre aufmerksam verfolgt hat. Spätestens seit „Florida-Rolf“, Sarrazin und „anstrengungslosem Wohlstand“ hätte der Pöbel doch schnallen müssen aus welcher Richtung der wirtschaftliche Wind in Zukunft wehen wird und was mit denen passiert die jetzt schon nah am Abgrund stehen. Aber so ist das halt, kaum schminkt die Marktwirtschaft sich das soziale Make-up aus dem Antlitz, rücken die Entrechteten nicht etwa enger zusammen, sondern in die eigene rechte Ecke und schauen den spärlichen menschenrechtlichen Errungenschaften der parlamentarischen Demokratie dabei zu, wie sie angezählt werden. Und während man in Ungarn schon wieder die Zigeuner zusammentreibt und die europäische Rechte, die von Europa natürlich gar nix wissen will, in vielen Ländern im Eilschritt zurück in die Schaltzentralen der Macht marschiert, versucht Deutschland es vorerst noch mit distinguiertem Protektionismus und Kamikazeexportpolitik. Ach ja, wisst ihr noch wie wir früher Angst hatten das es den einheimischen Arbeitsplätzen nach neuem Lebensraum im Osten verlangt, was haben wir gelacht!

abteilung afrikakorps 2.0

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abteilung dafür zahl ich (auch ausserhalb englands)

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abteilung ding-dong! die hex ist tot

„Oh, say can you see by the dawn’s early light, what so proudly we hailed at the twilight’s last gleaming?“ Oh, Entschuldigung, es hat mich grad ein wenig mitgerissen, immerhin ist nach zehn Jahren und hunderttausenden Toten in diversen  Ländern endlich doch noch der seelenlose Erzbösewicht auf den Leichenhaufen der 9/11-Aussöhnung geworfen wurden. Und sagen sie doch mal selbst, haben sich da die Kriege in Afghanistan und Irak nicht gelohnt? Sind all die Kollateralschäden angesichts dieses Triumphs denn nicht mehr als gerechtfertigt? War es das nicht wert, das die westlichen Demokratien, allen voran die USA, auch fast noch ihre letzten freiheitlichen Werte verraten und verkauft haben? All die bombardierten Zivilisten, all die gefolterten Unschuldigen, der weltweite Imageverlust und nicht zuletzt auch die vielen Toten unter den eigenen Soldaten? Hat sich all das denn nicht gelohnt, wo doch nun endlich DER Top-Terrorist einem ehrenvollen Märtyrertod zugeführt wurde?

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Sicher, der symphatische Extremist, der zuletzt in der Szene eher mit Abwesenheit geglänzt hat, wird mit seinem Tod kaum das ideologische Kartenhaus des Islamismus einstürzen lassen, da macht sich wohl keiner Illusionen. Aber für Bedenken tragen ist später noch genug Zeit, jetzt wird erstmal gefeiert. Die siegreichen Rächer tanzen auf den Strassen und wedeln mit den Stars & Stripes in gradezu kindischer Freude über den Tod eines einzelnen Mannes wie zuletzt bei Adolf Nazi. Das ausgerechnet Friedensnobelpreisträger Obama sich mit dem Liquidationsbefehl brüsten kann, und das natürlich auch die heissen Tips auf den Aufenthaltsort des Oberschurken von gefolterten Campbewohner auf Guantanamo stammen, mag eine kleine ironische Note der Geschichte sein. Die europäische Mentalität indes, das auch die Erschiessung eines Mörders Mord ist, ist den Amerikanern derzeit wahrlich nicht zu vermitteln. „What would Jesus do?“ war gestern, vorgestern, irgendwann weit vor den Anschlägen, wenn überhaupt jemals. Hagen Rether meinte mal: „Stellen sie sich vor, Amerika hätte nach dem 11. September nichts unternommen, gar nichts!“ Aber Amerika als Opfer, als demütige christliche Nation an dessen Leid die ganze Welt Anteil genommen hätte, ohne diese Haltung bei den ersten Bomben auf Afghanistan wieder in Frage stellen zu müssen, das kann man sich wirklich nur schwer vorstellen.

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Es hat eine gewisse Tragik, das grade die selbsternannten Jünger Christi ihre Moral hauptsächlich auf alttestamentarische Texte stützen. Auge um Auge, Rache ist Blutwurst bzw. eine Gericht das am besten kalt serviert wird. Und dieses Gericht hat anscheinend auch kein Verfallsdatum, den Amerikanern scheint es auch nach zehn Jahren noch ausnehmend gut zu schmecken. Natürlich ist die Welt ohne diesen religiösen Fundamentalisten besser dran, nicht das wir uns da falsch verstehen. Ich verurteile nicht unbedingt das Ziel, ich verurteile lediglich den langen, mit unzähligen Toten gesäumten Weg der dorthin geführt hat. Und mal ehrlich, wirklich zu schwächen ist eine Idee wie die des heiligen Krieges durch personelle Ausdünnungen, auch an oberster Stelle, nicht unbedingt. Zumal der alte Zauselbart jetzt nochmal ein riesiges mediales Comeback hat und seine grössten Hits in allerbester Märtyrerikonisierung durch die Medien geistern. Und nach den amerikanischen Freudenfeuern werden wohl auch bin Ladens Anhänger sein Ableben gebührend feiern wollen, vermutlich mit einem Feuerwerk ihrer Art. „Ding-Dong! Die Hexe ist tot“ „Welche Hexe?“ „Die boshafte Hexe!“

abteilung i break together

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2 Antworten zu “Gestorben um zu bleiben

  1. Mr Pfefferkuchen

    Dem bleibt nichts hinzuzufügen. Ich verbeuge mich vor deiner Sprachgewalt!

  2. Kassberger

    Wenn ich töte,
    dann hänge ich das doch nicht an die große Glocke,
    es sei denn,
    ich will Furcht und Schrecken verbreiten.
    Al Capone

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