Zickezacke, Zickezacke – EU! EU! EU!

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abteilung die guten ins töpfchen..

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abteilung AngSt.,. -ParANOia– .,,WahNWiTz….

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Japp-klabapp, das gewalttätigste SatireMagazin der WwWelt hat wieder nachgeladen und ballert volle Lotte in deine dumme Fresse, bzw. herzlich willkommen, lieber Leser, im wonnig-weichen Witzblättchen mit Empfehlung ihrer Frau Mama. Service ist ja heutzuweil alles, Kundenbetreuung mit Kusshand, Arschkriechen bis man am Belohnungszentrum angedockt hat. Und wenn man auf dem Weg dorthin alles schön sauber leckt, kann die Konsumentenkomponente auch wieder richtig geschmeidig einen abseilen. Woah, wo führt dieser Text eigentlich hin, frag ich mich und dich und auch die Arschlöcher die drauf bestehen gesiezt zu werden. Aber ich mach mir halt manchmal so meine Gedanken, träume vom Endsieg des BrummKreisels im Printsektor als einzig unzensiertes WeltherrschaftsMagazin und epiliere mir dabei die Nüsse mit der Hand. Hussa! Ja, sie sehen schon, der Einstieg gestaltet momentan etwas unappetitlich. Aber im Grunde, und da müssen sie Arschloch schon entschuldigen, ist Satire eben mehr als hibbel-di-hop mit Zotensosse und Heissa-Juchee. Vom flockigen Schlagsahnehumor für weichgewichste Pop-Intellektuelle wird die Welt halt auch nich besser, auch wenn der epileptische Medienmoloch genau das dem zerebral arschgebürstetem Idiotenpublikum mit der nackten Faust in die Fontanelle fisten will. Shit, irgendwie wolltsch ja noch was Gehaltvolles hier reinrotzen, das ihr Votzen euch dann in eurem Adorno-Häkel-Kreis verschämt kichernd zwischen die Schenkel reiben könnt. Mal sehen, was bewegt denn das WÄH-WÄH-WÄH-Feuilleton lesende Studentenpack dieser Tage? Ist es, ach Gottchen, die langweilige Graswurzelrevolution im islamischen Raum mit den ganzen unschön unschuldigen Toten, der Wuzi-Duzi-Welthunger für die Mittagspause, irgend n Internetscheiss mit Überwachungsparanoia und so? Ach nee, HA HA HA (ironisch gemeint) bestimmt schrubbt sich die technikperverse Apple-Sodomieszene gerade ganz echauffiert die Winzpimmel auf die uhhhnerhörte Plagiatsscheisse irgendwelcher Pisskackarschpromis. Schon Scheisse wenn in eurem politischen Musikantenstadl mal wieder nur alles Playback is, wa? Ach ja, bzw. nöö und fickt euch, ich mach einfach was zur europäischen Un-Union und ihrem Abwehrkampf gegen die Affenmenschen aus Afrika und überhaupt. Toll wa, einfach Affenmensch schreiben und sich hinter der Satire verstecken, wie dieser fette Kanaken-Typ der da immer im Fernsehen rumschreit und aus schierer Verzweiflung für lustig gehalten wird. Dabei is Provokation doch als Stilmittel mittlerweile völlig überholt, die fettärschige Generation „Arschficksong“ ist ohnehin nicht mehr zu schocken. Höchstens noch mit plakativer Homoerotik, aber sowas ist halt immer auch verdammt schwul irgendwie. Von daher, ich empfehle mich und entbiete ihnen ein herzliches..

(FICK)FREUNDSCHAFT!

abteilung ehre wem ehre gebührt

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abteilung realität ist, wo der schmerz wohnt

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Was macht eigentlich die kleine Maddie, bzw. was macht sie eigentlich nicht? Sie sitzt z.B. nicht mit ihren Eltern um den Weihnachtsbaum und packt mit glockenhellem Glucksen schön verpackte Geschenke aus. Auch lacht sie nicht mehr einfach nur so fröhlich vor sich hin, wie das kleine Kinder in ihrer Unbekümmertheit schon mal tun. Maddie macht irgendwie garnix Schönes und Niedliches mehr, ja sie schläft nicht einmal mehr wie ein kleiner Engel auf Schlaftabletten in ihrem Plüschtier-bestücktem Kinderbettchen, denn Maddie ist nicht da. Also irgendwo wird sie vermutlich schon sein, aber eben nicht da wo sie sein sollte, hier ist sie übrigens auch nicht, vermutlich ist sie dort irgendwo oder auch ganz woanders. Vielleicht ist sie auch gar nicht mehr, aber Maddies Eltern hätten sie trotzdem gern wieder, bei sich, dort in England irgendwo. Bisher blieb sie allerdings beharrlich da wo sie ist, wo auch immer das sein mag. Nun ist Maddie natürlich nicht irgendwer, nicht einfach nur irgendeines der tausenden tragischen Einzelschicksale die sich tagtäglich ereignen und niemanden interessieren. Nein, Maddie ist Madeleine McCann, ein englischen Mädchen das 5 Jahre alt ist, immer noch, seit 4 Jahren mittlerweile. Und Maddie kuckt auch immer so, wie kleine fünfjährige Engländerinnen eben so kucken wenn sie 5 Jahre alt sind. Aber Maddie darf das, denn sie ist ein Star, die unscheinbare Maddie ist Maddie, DIE Maddie, seit 4 Jahren schon. Selbst Premierminister David Cameron, der aus England, ist inzwischen auf dem Maddie-Hype aufgesprungen und schenkt der kleinen Maddie eine frisch aufgerollte Ermittlung zum Geburtstag, ihrem vierten 5. übrigens. Und wo immer Maddie seit 4 Jahren sein mag, die Welt hat sie nicht vergessen. Andere Kinderstars kommen und gehen, aber Maddie hat das Zeug zum Dauerbrenner. Maddie bleibt Maddie, da helfen auch keine Pillen, aber vielleicht sollten ihre Eltern doch mal ein paar schlucken, nur zur Sicherheit.

abteilung here we go again

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abteilung gottes werk und ratzes beitrag

Am kommenden Montag will die Kongregation für die Glaubenslehre eine nagelneue Leitlinie zum Verhalten bei Missbrauchsfällen herausgeben. Neben den altbekannten Klassikern wie „Vertuschen, Tarnen und den Homosexuellen die Schuld geben“, sollen auch einige neue Vorschläge für den möglichst unauffälligen Umgang mit von perversen Ministranten zur Unzucht verführten Geistlichen enthalten sein. Der BrummKreisel konnte dank der Recherchearbeit seiner minderjährigen Praktikanten schon mal einen ersten Blick auf das neue Standardwerk werfen, das das altehrwürdige Gesetz des Schweigens zumindest teilweise ablösen soll:

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1.) Enge Zusammenarbeit mit den staatlichen Stellen, wo es sich nicht mehr vermeiden lässt. Aber immer dran denken: Oralverkehr fällt unter das Beichtgeheimnis und ein Penis mit Noppenring gilt als Rosenkranz!

2.) Missbrauchsopfer möglichst frühzeitig erkennen und in eine andere Gemeinde versetzen lassen. Es besteht zumindest die theoretische Möglichkeit, das wenigstens einer der dortigen Mitarbeiter nicht pädophil ist und der Missbrauch ein Ende hat.

3.) Wiedereinführung des Schweigegelöbnis für alle minderjährigen Kirchenbesucher und“Schweigen ist Gold“ als 11. Gebot predigen. Bei unangenehmen Polizeibefragungen ruhig auch in fremden Zungen sprechen.

4.) Pädophile Priester künftig in Einrichtungen mit taubstummen, blinden oder komatösen Kindern versetzen. Durch Neuregelungen im staatlichen Gesundheitswesen dürften sich dort bald ungeahnte Möglichkeiten auftun.

5.) Die Vorgesetzten dürfen nicht länger wegsehen, wenn sie über derartige Vorfälle informiert werden. Stattdessen sollte lieber aggressiv auf vorlaute Informanten und Missbrauchsopfer eingewirkt werden. Immer dran denken: Hölle und so!

6.) Pädophilen Priestern andere sexuelle Praktiken schmackhaft machen, dabei besonderes Augenmerk auf die Überalterung der Kirchenmitglieder und die andere kirchliche Kernkompetenzen wie „Beerdigung“ und „Sterbebegleitung“ legen.

7.) Die in kirchliche Obhut überstellten Kinder und Jugendlichen müssen stärker über die Gefahren aufgeklärt werden. So könnten z.B. im kleinen Kreis alle erdenklichen Missbrauchsvergehen mit den Schutzbefohlenen intensiv durchgespielt werden.

8.) Der einzelne Geistliche sollte in Zukunft auch stärker das öffentliche Bild der Kirche im Blick haben, und sich bei Bekanntwerden etwaiger „Vorfälle“ als verkleideter Iman und Linkspartei-Wähler ausgeben.

9.) Nach aktuellem päpstlichen Sondererlass ist es Katholiken in Ausnahmefällen erlaubt Kondome zu benutzen. Davon sollte im Hinblick auf die moderne rechtsmedizinische Beweisführung auf jeden Fall Gebrauch gemacht werden.

10.) Eventuell muss man auch über eine Aufhebung des Zölibats nachdenken, denn der Kindesmissbrauch in der eigenen Familie ist bekanntlich Privatsache. Damit könnte der Mutter Kirche in Zukunft viel geheuchelte Aufklärungsarbeit erspart bleiben.

abteilung galerie

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Die ewige Wiederholung des Gleichen, diesem Prinzip hat sich der Bayreuther Copy&Paste-Künstler Dany Wolhar verschrieben. Bei seinem neusten Bild, mit dem mysteriösen Titel „Herr Doktor hat Stress mit der Familie“, bekräftigt er seine Bewunderung für die farbenfrohen Meisterwerke der Pop-Art und stilisiert zugleich den unmenschlichen Leistungsdruck des modernen Lebens auf das Individuum. Es ist verblüffend, wie das immer gleiche Porträt durch die virtuose Farbgebung des Meisters mannigfaltige Stimmungen auf den Betrachter wirft. Die unbekannte Muse, die für diesen Meilenstein der postmodernen Prä- Apokalypse Modell stand, scheint dem Kunstfreund mit seinem schmierigen Grinsen regelrecht die Haare nach hinten zu geelen. Ohne Zweifel ist der Einfluss dieses Bildes auf die akademische Kunstwelt kaum hoch genug einzuschätzen, zumal das Werk als preiswerte Kopie massenhaft verbreitet wird.

abteilung systembankrott

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abteilung nun volk, zähl durch

Zensus 2011 – viel hysterisches Geblubber fläzt sich zu diesem Thema derzeit in der Blogosphäre, doch ist der staatliche Zählappell wirklich schlimmer als in Buchenwald oder doch nur Sesamstrassen 1-2-3? Natürlich kann es nicht schaden, die Thesen von Thilo Sarrazin mal einem kleinen Realitätscheck zu unterziehen, aber muss man dazu wirklich tausende Hausierer durch deutsche Gassen jagen, die mit den Leuten „nur“ mal über Gott und ihre zuletzt ausgeübte Tätigkeit reden wollen? Sicher, man kann dem aufgeblähten Beamtenapparat wohl kaum zumuten sich diese, ja seit jeher fleissig archivierten Daten aus den Finanz-, Arbeits-, Einwohnermelde-, Sozial-, Grundbuch-, Standes-, Bundeskriminal- und sonstigen Ämtern und Aktenlagern mühsam zusammen zu suchen. Aber es wirkt schon ein wenig drollig, wie in der öffentlichen PR-Kampagne so getan wird als hätte der Staat keinerlei aktuelle Daten über seine Bürger und müsste sich bei der Planung der nächsten anstehenden Leistungskürzungen auf Schätzungen stützen. Aber was solls, die EU-Lagerleitung hat „Durchzählen“ befohlen, also lässt der bräsige Vater Staat sein Humankapital zur Inventur antreten.

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Immerhin, die Behördenhengste vom statistischen Bundesamt können ein paar Pressekonferenzen abhalten und sichern sich den Etat für die nächsten paar Jahre. Das kann man alles zu Recht überflüssig und nervig finden, aber tut es wirklich not hier gleich wieder son 1984-Fass aufzumachen? Wie gesagt, das man eventuell in einer eingetragenen Partnerschaft lebt, wo man wie lange als was zuletzt gearbeitet hat oder welcher eingetragenen Seelenfleischerei man monatlich den Zehnten abdrückt, das sind für die Behörden offene Bücher. Als Hartz IV-Empfänger kann man über solch allgemein gehaltene Killefitz-Fragen ohnehin nur müde lächeln. Irgendwie mutet es absurd an, bei jedem Behördengang füllt man bereitwillig auch die letzten sensiblen Daten in die vorgestanzten Schnüffelbögen, aber wenn einem das Amt ausnahmsweise mal die Warterei erspart und sogar zu einem nach Hause kommt, kriegen die Massen den Koller. Allein Google weiss vermutlich jetzt schon mehr über jeden von uns, als es der Zensus jemals wird. Aber schiebt ihr ruhig weiter eure Überwachungs-panik, das lenkt die öffentliche Debatte über diese unnötige Geldvernichtungs-aktion wenigstens in ungefährliche Bahnen, wäre ja nicht das erste Mal!

abteilung never forget

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abteilung let god sort `em out!

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Zehn kleine Gotteskrieger, die wollten Gott erfreun;
Einer sang vor Freude – da blieben nur noch neun.

Neun kleine Gotteskrieger kämpften im Dschihad;
Einer schoss den andern tot – da waren’s nur noch acht.

Acht kleine Gotteskrieger, die gingen und stahlen Benzin;
Einen traf der Luftschlag dann  – da blieben nur noch sieben.

Sieben kleine Gotteskrieger begegnen Seal-Team Six;
Einer ward gleich liquidiert – da waren`s nur noch sechs.

Sechs kleine Gotteskrieger wurden mal geimpft;
Einer glaubte an Impfkritik – da blieben nur noch fünf.

Fünf kleine Gotteskrieger, die wollten nach Märtyr;
Der eine zündete zu früh – da waren`s nur noch vier.

Vier kleine Gotteskrieger, die hassten allerlei;
Einer hat sich selbst gehasst – da blieben nur noch drei.

Drei kleine Gotteskrieger steinigten ein Weib;
Einem tat die Frau so leid – da warn`s nur noch zu zweit.

Zwei kleine Gotteskrieger wuschen vorm Gebet sich reine;
Einer rubbelte am falschen Ort – da blieb nur noch der eine.

Ein kleiner Gotteskrieger, der trägt ab jetzt Burka;
Zehn kleine Gotteskrieger sind bald wieder da.

abteilung Das wohnzimmer Des Bösen

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