μίσος εξουσία άσχημος

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abteilung AngSt.,. -ParANOia– .,,WahNWiTz….

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Mahlzeit ihr Minderleister, Bankrott an Bankrott und hält doch! Jahaha, solche Zoten darf sich der Euro demnächst des Öfteren anhören, das kommt eben davon wenn man im Kapitalismus Mitleid mit irgendwelchen Sozial-schmarotzervölkern hat. Schon irgendwo witzig wie weit die allgemeine Konditionierung bei uns schon fortgeschritten ist, das „Bankrott“ sich wie irgendwas Schlechtes anhört. Von mir aus können ruhig alle Banken verotten, ich wüsste so spontan eigentlich nicht was das schaden könnte. Der Finanzadel hat lange genug seinen morbiden Spass auf unsere Kosten gehabt, jetzt sind wir mal wieder dran! Also, geht bitte sofort zur nächsten Bank und schlachtet den/die Geschäftsführer/in wie ne Sau! Von mir aus auch irgend einen der unter Abschlussdruck stehenden Servicemitarbeiter/innen oder irgend nen willkürlich ausgewählte/n Kunden/in, im Grunde wärs vermutlich eh am besten gleich den ganzen Laden mitsamt Lebendkomponente abzufackeln! Hahaha, war natürlich nur Spass, man muss sich eben was einfallen lassen um neue Leserschichten zu akquirieren. Und mal unter uns, mir ist der ungebildete Abschaum der sich für gewöhnlich auf meinen Blog verirrt als Zielgruppe einfach nicht mehr gut genug! Da wären mir ein paar fachlich geschulte BKA-Beamte mit Bildungshintergund schon lieber, die würden vor allem auch aufmerksam und regelmässig lesen. Allerdings ist solch eine abgehobene Leserschaft schwer zu finden und noch schwerer auf Dauer zu binden, da muss man schon mal zu blutiger Lynchjustiz oder sinnlosem aber dennoch ideologisch motiviertem Massenmord aufrufen. Sonst hängen die doch wieder nur den ganzen Tag auf irgendwelchen Islamisten- oder Naziseiten ab. Und mal ehrlich Herr Onlinefahnder, immer nur „Sieg Heil – Herrenrasse“ und „Tod allen Ungläubigen im Namen Allahs“ ist doch auf Dauer auch langweilig, oder nicht? Deshalb wird es Zeit, das der BrummKreisel sich mal wieder ein wenig radikalisiert, so langsam bin ichs wirklich ernsthaft leid mich immer nur über die Symptome lustig machen zu müssen wie die ganzen anderen Opfer die hier im Internet „Satire“ machen. WIE DIE GANZEN ANDEREN!!! Tja, so fängt der Extremismus an, und morgen ist dann wieder Steinzeitkommunismus oder Steinzeitislam oder Naziflugscheibeninvasion. Naja, bis dahin sind ja noch ein paar Stunden Zeit, deshalb sollten wir uns noch ein wenig daran erfreuen das beim diesjährigen Lebensmittelskandal auch mal die Vegetarier ins Sommerloch gefallen sind. Wobei Vegetarier ja noch erträglich sind, ich ernähre mich ja auch hauptsächlich vegetarisch. Wirklich widerlich sind ja diese extremistischen Veganer, das Pack sollte man mal zusammentreiben und exekutieren! War das jetzt auch bloss Kundenakquise oder mein ich das ernst? Tja, nobody knows but Jesus, und wenn der wüsste was seine selbsternannten Anhänger aus seiner Lehre gemacht haben.. Aber ich schweife ab, im Grunde will ich doch nur eines loswerden, nämlich das was ich euch in der Quintessenz immer an dieser Stelle mitzuteilen versuche:

φιλία!

abteilung die griechen sind unser unglück!

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Die zivilisierten Griechen, welche wir aus Deutschland kennen, geben uns nur ein unvollkommenes Bild ihrer genetischen Eigenart. Dieser Text zeigt die wahre Fratze dieses Schmarotzers, er zeigt uns die Griechen, wie sie in Wirklichkeit aussehen, bevor sie sich hinter der Maske des zivilisierten Europäers verstecken. Der Pauschalurlaub hat uns Gelegenheit gegeben, das Griechentum an seiner Niststätte kennen zu lernen. Fast zwölf Millionen Griechen leben in Griechenland, allerdings wird man sie unter der arbeitenden Bevölkerung vergeblich suchen. Sie haben auch nicht unter den Wirren der Finanzkrise zu leiden gehabt, wie die gramgebeugten Urlauber aus Deutschland. Sie saßen wie Unbeteiligte in den dunklen Ghettogassen der griechischen Städte und eine Stunde nach der deutschen Finanzhilfe gingen sie schon wieder ihrem Betrugs- und Lügenhandwerk nach.

Wir Deutschen haben schon vor 70 Jahren einmal Gelegenheit gehabt, einen Blick in den griechischen Sumpf zu werfen. Diesmal aber ist unser Blick durch die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte geschärft. Wir sehen nicht mehr wie 1941 bloß das Groteske und Komische an diesen fragwürdigen Gestalten. Wir erkennen, daß hier ein Pestherd liegt, der die Wirtschaft der europäischen Völker bedroht. Franz Josef Wagner hat einmal gesagt: „Griechenland ist pleite, Ihr Griechen habt es pleite gemacht mit Eurer Schattenwirtschaft.“ Und die Bild-Zeitung bestätigt die Richtigkeit seines Ausspruchs.

Das häusliche Zusammenleben der Griechen zeigt einen auffallenden Mangel an selbstschöpferischer Zivilisationsfähigkeit. Auf Deutsch gesagt: Die griechischen Behausungen sind unsauber und verwahrlost. Man muß bedenken, daß diese Griechen nicht etwa arm sind. Durch jahrzehntelangen Fakelaki haben sie genug Geld angehäuft, um sich und ihrer Familie ein sauberes und behagliches Heim schaffen zu können. Aber sie wohnen Generationen hindurch in denselben schmutzigen und verwanzten Wohnlöchern.

Der Hauptteil des so genannten griechischen Gemeinschaftslebens spielt sich auf der Straße ab. Sehr selten findet man die Griechen bei einer Werte schaffenden Arbeit. Auch hier geschieht es nicht freiwillig. Die europäische Finanzaufsicht hat sie zu Aufräumarbeiten angestellt. Man merkt es ihnen an, daß sie Arbeit nicht gewöhnt sind und sie auch nicht lieben. Aber das ist nicht Hilflosigkeit, die zu bedauern wäre. Das ist etwas ganz anderes. Diese Griechen wollen nicht arbeiten, sondern abgreifen. Hier sind sie in ihrem Element. Es ist nicht so, wie Uneingeweihte entschuldigend annehmen, daß die Griechen zum Abzocken gezwungen sind, weil man ihnen andere Tätigkeiten und Berufe versperrte. Das Gegenteil ist wahr. Sie drängen sich zur Korruption, weil das ihrem Charakter und ihrer natürlichen Veranlagung entspricht.

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Der uneingeweihte Betrachter wird diese bettelnden Kinder zunächst als Zeichen einer großen Armut betrachten wollen. Aber wer ihnen länger zusieht, stellt fest, daß sie stolz darauf sind, es wie die Großen tun zu können. Über dieser Jugend steht kein Idealismus wie über der Unsrigen. Der Egoismus des Einzelnen wird bei ihnen nicht in den Dienst höherer Gemeinschaftsziele gestellt. Im Gegenteil proklamiert die griechische Moral in krassem Widerspruch zum deutschen Sittlichkeitsbegriff den hemmungslosen Egoismus jedes Griechen als göttliches Gesetz. Seine Gene machen dem Griechen Betrug und Faulheit geradezu zur Pflicht.

Das ist für Nichtgriechen etwas vollkommen Unverständliches. Der deutsche Mensch verbindet mit jeder Tätigkeit einen Wertbegriff. Er will etwas schaffen, und Werte will er schaffen. Nahrung oder Kleidung oder Wohnung oder Maschinen oder Kunstwerke oder irgendetwas anderes, was für die Gesamtheit von Wert ist. Er wird von dem Gefühl beherrscht, verantwortlich für seine Leistung zu sein. Für den Griechen gibt es nur einen Wert: das Geld der anderen.

Wie und wo sie das Geld ergaunern, ist ihnen völlig gleichgültig. Deshalb drängt es sie aus ihrer Niststätte fort in reiche Länder, zu reichen Völkern. Sie brauchen andere Völker, denn sie brauchen Geld, mit dem sie Korruption machen können. Das, was den schöpferischen, europäischen Völkern Werte sind, hat der Grieche zur Finanzhilfe erniedrigt, die er erbettelt und wieder veruntreut, die er selbst aber nicht erzeugen kann. Die Erzeugung überlässt er den Arbeitern und Bauern der Völker, bei denen er sich zum Euro geladen hat. Die Griechen aber sind ein Volk ohne Bauern und ohne Arbeiter, ein Volk von Parasiten.

Immer dort, wo sich an einem Volkskörper eine Wunde zeigt, setzen sie sich fest und ziehen aus dem verfallenden Organismus ihre Nahrung. Mit den Krankheiten der Völker machen sie ihre Geschäfte und darum sind sie bestrebt, alle Krankheitszustände zu vertiefen und zu verewigen. So ist es in Griechenland, so war es in Deutschland. So haben es die Griechen in ihrer ganzen Geschichte gemacht. Sie tragen die Jahrtausende alten Züge des ewigen Schmarotzertums im Gesicht. Die Züge des ewigen Pleitegriechen, der sich durch den Lauf der Zeiten und weltweiten Betteltouren stets gleich geblieben ist.

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abteilung im gräberfelde unbesiegt

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Unsere Landserinnen und Landser haben es momentan nicht leicht, überall Rotstiftähnliche Zustände und auch die Ergebnisse der ersten Freiwilligen-rekrutierung fallen eher ernüchternd aus. Da tut es gut auch einmal die Erfolge unserer uniformierten Bürgerwehr ins rechte Licht zu rücken. Wie das Bundes-verteidigungsministerium erst heute bekannt gab, haben die deutschen Truppen bereits lange vor den Amerikanern einen entscheidenden Sieg gegen den internationalen Terrorismus errungen. Schon 2004 soll ein Spezialkommando in Afghanistan die Uroma des Schwippschwagers von Bin Laden gestellt und ihrer gerechten Strafe zugeführt haben. Bisher hielt man die Fotos der bis auf die Zähne unbewaffneten Terrorteufeline aufgrund der drastischen Inhalte unter Verschluss, so Verteidigungsminister De Maizière. Auch wollte man die bis vor kurzem eher erfolglosen Terroristenjäger aus Amerika nicht öffentlich brüskieren. Angesichts der derzeitigen Umstrukturierungen in der Armee müsse man nun allerdings auch einmal klar auf die militärischen Erfolge der, von den amerikanischen Alliierten oft verächtlich als „Flowerkrauts“ verunglimpften deutschen ISAF-Truppen hinweisen. „Wir müssen uns auch in der öffentlichen Darstellung endlich vom Brunnen- und Brückenbautrupp abgrenzen, um für die Call of Duty-verwöhnte Zielgruppe wieder attraktiver zu wirken!“, forderte der Verteidigungsminister in Richtung der anwesenden Medienvertreter.

abteilung onkel hotte wills nochmal wissen

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abteilung haters gonna hate

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Vom Schulabbrecher der Yuppie-Generation zum unbeliebtesten Politiker der Bundesrepublik: In der langweiligen Biografie des Aussenministers Guido Westerwelle spiegelt sich der erfolgreiche Weg des deutschen Niedriglohn-sektors. An Beispiel dieser politischen Vita unternimmt Regisseur Uwe Bolle „eine Zeitreise durch 40 Jahre Leistungselite“, wie der Untertitel seiner 140-minütigen Schlaftablette heißt. Westerwelle, der sich demnächst aus der Politik verabschieden wird, blickt darin kommentierend zurück auf ökonomisch geordnetes Menschenmaterial von den 80er Jahren bis 2011. Beginnend mit seiner Kindheit im Dunstkreis der Bonner Republik, skizziert der 1961 geborene Unsympath jeweils typisch dekadente Zustände der vergangenen Jahrzehnte. Man sieht die ersten „Sozialschnorrer“-Kampagnen der BILD 2003, wo dem abrutschenden Mittelstand erfolgreich ein neues Feindbild abseits der etablierten Parteien oder der Wirtschaft propagiert wurde, um das Prekariat in sich zu spalten. Westerwelle erinnert sich, wie populistisch und vorurteils-beladen es damals zuging: „Das war schon ein toller Erfolg für meine Geldgeber!“

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(Ein entstellter Junge voller Jähzorn, den keiner liebhaben wollte. Hätte Westerwelle mit etwas Zuwendung verhindert werden können?)

Wie schon 2007 in „Florida Rolf“, dem Porträt der ersten HartzVI-Kürzungen und „Manager-Progromstimmung“, dem dritten Film seiner Propaganda-Trilogie, inszeniert Bolle seine Machwerke mit der dramatischen Spannung eines Puzzlespiels. Neu ist hier, dass er den Porträtierten als Kommentator gemeinsam mit den Filmausschnitten, auf denen er, wenn es sich nicht vermeiden lässt, auch selbst erscheint, ins Bild bringt. Westerwelle steht in einem schmucklosen, einer Tiefgarage ähnelnden Raum mit Schleyer-Pappschild und grinst. Die kurzen Archivmaterial-Filme, die als Endlosschleife in die Zuschauerhirne projiziert werden, zeigen Meilensteine der Entsolidarisierung der Marktwirtschaft. Manchmal fängt die Kamera Westerwelle im Kraterprofil neben den laufenden Bildern ein, manchmal steht sie ihm direkt gegenüber und brennt durch, während die Projektionen über sein Gesicht laufen.

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(Der junge Guido entdeckt seine Sexualität: „Was, das soll ne Frau sein? Nein danke, ich glaub ich steh auf Männer!“)

Das Filmsetting, welches ihn in Grossaufnahme einfängt, kommt dem Analem in Westerwelles Persönlichkeit entgegen. Man erfährt an sich wenig, was er nicht an anderer Stelle bereits gebrüllt hätte. Was jedoch auf bedrohliche Weise dem Bekannten eine gruselige Authentizität abgewinnt, sind seine unter dem Eindruck des Moments simulierten Gefühle. Am Beispiel seiner politischen Anfänge in der marktradikalen Bonner Spiesser-Szene ab 1980 und der Eskalation der rhetorischen Gewalt bis hin zu erbitterten Stellvertreterkämpfen mit dem Pöbel kann er über umstrittene Punkte in der eigenen Vergangenheit fabulieren, ohne sie ehrlich oder selbstkritisch aufarbeiten zu müssen. „Diese ganze Dekadenz des Arbeiterabschaums“, wie Westerwelle über seine spätere Zeit als Anwalt schwärmt, hat ihn letztlich soweit radikalisiert das er der FDP beitreten musste, die Umverteilung nach oben war notwendig, wenn sie auch Missstimmungen produzierte, die Westerwelle erst bei den momentanen Wahlumfragen zu spüren bekam.

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(Anfangs nimmt keiner den hysterischen Egomanen ernst, eine fatale Fehleinschätzung, wie viele erst bei seiner Machtergreifung erkennen.)

Westerwelle kratzt sich am Sack, lächelt arrogant oder hetzt hysterisch, während er zum Beispiel erzählt, dass seine Arbeit an der Spitze des Brutalo-Flügels der wirtschaftsliberalen Partei mit Beginn der 90er Jahre immer wieder zur persönlichen Stuhlprobe geriet. Wurden die Bilder von Westerwelle als machtgeiler Politclown im Rahmen des „Projekt 18“ im Jahr 2002 noch als Symbol für das endgültige Abrutschen der Politik in die Banalität gefeiert, so haderte Westerwelle bereits mit den Zwängen des allgemeinen Wahlrechts. Er habe keine Ahnung gehabt, das in der BRD kein Zensuswahlrecht herrscht, gibt er freimütig zu. Später sieht man ihn bei Diskussionen mit den Fundamentalisten seiner Partei, wie er sich freudig erregt über die Endlösung der Spitzen-steuerfrage auslässt. Heute bekennt Westerwelle, dass seine emotionale Bindung an die verlogene Heuchlerpartei, die ihren grössten Vorsitzenden hat fallen lassen, nicht mehr sonderlich ausgeprägt ist.

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(Ein Leben für das Verbrechen, das sich gelohnt hat: Westerwelle posiert als „elder asshole“ bei einer seiner zahlreichen, gut bezahlten Nebentätigkeiten.)

Bolle lässt auch zehn weitere Zeitzeugen in kurzen Exkursen erzählen, Westerwelles politische Weggefährten wie die Mövenpick Holding AG , ARAG, die Deutsche Vermögensberatung AG, die Hamburg-Mannheimer Versicherungs AG und der Unternehmensberatung TellSell Consulting GmbH ebenso wie die deutsche Energiewirtschaft oder der Leibhaftige, der sich an den Fall Möllemanns erinnert. Im Zusammenspiel mit Pop- und Rocksongs aus der jeweiligen Zeit bekommt dieser Spiessrutenlauf durch die Geschichte der Bundesrepublik fast schon die Stimmung eines Gewaltmarsches, wie sie sich auch beim Betrachten alter privater Urlaubsfilme einstellen kann. Die Dokumentation erscheint in ihrer propagandistischen Authentizität als eine auch für künftige Generationen wichtige Quelle, um nicht zu vergessen, wie unsere Gesellschaft zu jener werden konnte, die sie bald sein wird.

abteilung la-le-lu und raus bist du

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(Ist wohl irgendwie ganz natürlich und beliebt: Lena Irgendwas)

Irgendwelche Fräggels humpeln sich auf einer Bühne durch austauschbare Popkonserven und bekommen dafür Punkte, na Hurra. Was das soll, und warum sich für solche akustischen Schwanzvergleiche überhaupt irgendwer ausserhalb der Schwulenszene interessiert, möge Gott mich an meinem Todestag darüber aufklären. Sei es wie es ist, als Magazin mit Publikumsverkehr kommt man nicht umhin, ab und an auch mal eine Auszeit von der krankhaften Hassmasturbation zu nehmen und der nach Ablenkung und leicht verständlichem Trallala dürstenden Zielgruppe diese billige Befriedigung zu verschaffen. Deshalb haben wir mal ein Gespräch mit der diesjährigen Gewinnerin (oder was auch immer) Lena Meyer-Langstrumpf geführt, bevor sich überhaupt keiner mehr an ihren Namen erinnern kann. Mal sehen ob ich mich noch dran erinnern kann was sie gesagt hat *gähn*:

BrummKreisel: Hey, ähh, Dings, du warst ja in letzter Zeit irgendwie im Fernsehen, oder so, oder auch nicht. Na jedenfalls, herzlichen Glückwunsch zu irgendwas und willkommen zurück, falls du weg warst.

Lena: Ja, super, echt, mir gehts voll echt, total fantastisch. Der Stefan und ich, was wir zusammen auf die Beine gestellt haben, und die ganze Crew halt auch, aber auch die ganzen Ausländer waren ja auch alle so supi-toll drauf und..

BrummKreisel: Jajaja, was du nicht sagst, vain interessierts?! Es gab da wohl auch irgendwie so eine unschöne Geschichte mit diesem Thomas Gottschalk oder irgend nem anderen alten Sack, der irgendwann im Pleistozän mal „Wetten, Dass ..?“ moderiert hat.

Lena: Ja, absolut und überhaupt, ne? Alte Menschen find ich auch irgendwie supi-widerlich und total eklig. Dieser Mottenkugelmann hat mich aber  total an meinen Opa erinnert, ausser das er irgendwie voll crazy nicht im Keller angekettet war.

BrummKreisel: Genau, einfach etwas Lauch am Schluss hinzugeben.. Ähh pfff, nun hast du ja nach dieser grossartigen Leistung, irgend ein Lied oder auch zwei zu singen, bestimmt viel vor. Erzähl halt mal, oder sonstwas.

Lena: Auf jeden Fall, ich bin jetzt momentan zur Zeit irgendwie so voll auf Wolke 2000 und werfe riesige Steinherzen nach unten, jetzt gehts erstmal richtig mit irgendwas los und so! Aber mal so das volle Wahnsinnsbrett im Porzellanladen, hey!

BrummKreisel: Ich hab auch schon überlegt mir son Backenbart stehen zu lassen, is n guter Kompromiss zwischen Kusskomfort und maskuliner Ausstrahlung. Ach so, ja ähhh.. hier, ööhm..  „Taken by a Stranger“ bezieht sich das auf diese Maddie, oder wie?

Lena: Ja, Neee, irgendwie total und so oder auch nicht! Ich fahr jetzt aber interessemässig irgendwie so voll auf son Theologie-Studium ab, so mit Gott und diesem ganzen abgespacten Zeugs. Oder auch voll crazy irgendwas total anderes, Hauptsache total und Wahnsinn und so.

BrummKreisel: Aha, aha, ja ich würde wirklich gern meinen Anbieter wechseln, einen Moment bitte.. Ja, ganz toll wa? Fährste jetzt erstmal nach Disneyland und gehts n Eis essen, oder was?

Lena: Ja auf jeden Fall irgendwie, irgendwie so Ausland irgendwie, erstmal weg aus Deutschland, und am besten auch total weg aus Europa, irgendwohin, wo mich keiner kennt und so, vielleicht Hannover, oder auch ganz was anderes Verrücktes irgendwie, YEAH!

BrummKreisel: Whatever, mir ist auch grad voll die geile Verarschung für deinen Namen eingefallen: Ledereier-Schwanzwut – witzig, oder?

Lena: Auf jeden! Jetzt feiern wir uns erstmal komplett rot und blau, echt geil. Ich hoffe total, das wir noch ganz supi-lange zusammenbleiben, auch mit den ganzen Wahnsinnsmenschen hier in Deutschland und Hannover und Europa und so, ihr seid alle voll endgeil und so!

BrummKreisel: Zum Schluss noch eine pseudokritische Frage, wo doch da beim Eurograndprix eh fast alle beliebiges Allerweltsgedudel auf englisch runterreiben und die Songschreiber teilweise aus anderen Ländern kommen als die Interpreten, was soll dieses lächerliche Nationalitätengewichse da überhaupt noch?

Lena: Also irgendwie ist das schon alles komplett ziemlich total crazy und so, aber die supi-doofen Zuschauer von diesen Medien, die verraffen das halt irgendwie total extrem und so!

BrummKreisel: Ok, ganz toll, und jetzt verpiss dich. Vielleicht kannste noch schnell n Praktikum bei 9Live machen, bevor die schliessen.

Lena: Ja absolut der Oberhammer, vielleicht irgendwie Ausland, vielleicht aber auch hierbleiben und irgendwas studieren oder auch gar nichts.

BrummKreisel: Is mir scheissegal!

Lena: Ja echt absolut, ist ja voll total der crazy Wahnsinnshammer hier, ich schmeiss mich echt weg!

BrummKreisel: *SICHERHEITSDIENST!!!*

Abteilung i break together

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