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abteilung der billige witz

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abteilung AngSt.,. -ParANOia– .,,WahNWiTz….

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Tz, tz, tz, diese Weiberz immer: Fallen im Angesicht der eigenen, gescheiterten Emanzipation aus allen Takelagen, laufen zu Dutzenden mitten im Fussballspiel über den Platz und vergessen dabei sich auszuziehen oder lassen sich ihre Promi-Vergewaltigung nicht einmal notariell beglaubigen. Kein Wunder das die ehemalige Frauenrechtlerin Alice Schwarzer sich mittlerweile für die BILD prostituieren muss, die Emanzipation des schöner konstruierten Geschlechts pfeift aus dem letzten Loch (höhö). Sowas sehen wir im einzig tropfsicheren UrinellaMagazin natürlich mit Sorge. Mensch Mädels, was ist denn nur los bei euch? Statt das z.B. Mutti Merkel mit den 200 Panzern in die ölreiche Ödnis einreitet und ihre geknechteten Geschlechtsgenossinnen befreit, schaut sie teilnahmslos zu wie Guttenberg sich mit seiner Familie ins Ausland absetzt. Statt das die deutschen Elfen bis zum Endsieg durchmarschieren, machen sie Werbung für die BILD und stolpern dann über asiatische Zwergenvölker. Tja, es wird immer offensichtlicher, allein mit Frauenpower wird die Energiewende wohl nicht zu schaffen sein. Aber es wird auch Zeit das mal die bitteren Wahrheiten auf den Tisch kommen, Ladys: EINSEITIGE EMANZIPATION IST MURKS! Aber wie soll es denn nun mit der Auswilderung der domestizierten Weiblichkeit weitergehen? Nun die Damen, manchmal reichen doch auch schon Kleinigkeiten, untenrum mal nen gepflegten Drei-Tage-Bart stehen lassen oder so. Irgendwer muss schliesslich auch mal einen Kontrast zu den pflegegespülten rosa Haarlosbubis herstellen, die ihr euch heutzutage als Mann-Ersatz haltet. Aber im Endeffekt gibt es sowas wie „Frauen“ und „Männer“ natürlich sowieso nicht, sondern nur Milliarden unterschiedlichster Individuen mit tausenden unterschiedlichen Bedürfnissen und Träumen, und die sollten sie, unabhängig von ihrem biologischen Geschlecht, verwirklichen können! Denn in dem Punkt hat niemand ausser man selbst das Recht Grenzen festzulegen. Und wo wirs uns grad so schön kuschelig sozialromantisch eingerichtet haben:

viva la emanzipation! bzw. FREUNDSCHAFT!

abteilung zwei Möpse für ein allahu akbar

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Abteilung hass mit, hass nach, hass besser!

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Seit Jahrzehnten ist er fester Bestandteil der englischen oder französischen Kultur, und auch viele andere Länder pflegen ihn mit Inbrunst: den Hass auf Deutsche. Nun endlich ist dieser zeitlose Kult-Hass auch bei uns angekommen. Immer öfter liest man es in den Zeitungen, hört Politiker darüber reden oder sieht Jugendliche auf dem Schulhof damit herumexperimentieren. Trendsport Deutschenhass, doch viele wissen kaum etwas über die Hintergründe, und grade ältere Menschen haben oft noch unbegründete Berührungsängste mit dem Teutonen-Bashing. Um Vorurteile aufzubauen und der Deutschenfeindlichkeit auch hierzulande zum Durchbruch zu verhelfen, hat der BrummKreisel ein umfangreiches Bildungspaket zusammengestellt, mit dessen Hilfe auch ihnen in Zukunft so richtig die Hasskappe auf diese dreckigen Kartoffeln abgehen dürfte. Wir erklären die wichtigsten Gründe Deutsche nicht zu mögen, erläutern die wechselvolle Geschichte des Deutschenhasses und zeigen ihnen die schwulsten Deutschen auf grossen bunten Bildern zum an die Wand hängen und abhassen!

-Geschichte-
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Deutschenhass ist beileibe keine moderne Erfindung der jüdischen Weltverschwörung, es gab ihn schon bevor es überhaupt Deutsche gab. Schon die alten Römer ekelten sich vor den unrasierten Grunzköpfen in Mitteleuropa. Aber auch damals gab es schon qualitative Unterschiede, während der westelbische Germane sich noch halbwegs vorzeigbar abrichten liess, waren die viehischen ostelbischen Horden zu keinerlei Zivilisation fähig und mussten eingezäunt werden. Während der Völkerwanderung erfreute sich die Misogermanie erstmals auch im heutigen Bundesgebiet hoher Beliebtheit und etliche Deutsche wollten schnellstmöglich aus Deutschland raus. Nachdem Karl der Grosse mit friedlichsten Mitteln die frohe Botschaft bis ins Sachsenland getragen hatte, beherrschten die Franzosen jahrzehntelang einen Grossteil Deutschlands und lernten dessen Einwohner von ganzem Herzen zu hassen. Während des Mittelalters kultivierte sich die innerdeutsche Deutschen-feindlichkeit und führte zur Bildung hunderter Kleinstaaten, die sich Jahrhunderte lang fröhlich gegenseitig hassten. Ihren Höhepunkt erreichte der internationale Deutschenhass aber zwischen 1914 und 1945. Weltweit wurden damals aus einer Laune heraus Nichtigkeiten wie wiederholte Vernichtungs-kriege und unerhebliche Völkermorde zum Anlass genommen eine tiefe Abneigung gegen alles Deutsche zu etablieren. Auch wenn diese Jahre ein gutes Polster der Abneigung gelegt haben, ruhen die Deutschen sich nicht auf ihren Erfolgen aus, sondern bemühen sich mit Westerwelle, Handtuchkriegen, Arroganzurlaub und Griechenlandhetze ihren einzigartigen Ruf unter den Völkern der Welt aufrecht zu halten.

-Gründe-
Natürlich braucht niemand wirklich einen plausiblen Grund, um die Deutschen zu verabscheuen, bei den meisten kommt das aus dem Bauch. Aber für lautstarke Diskussionsrunden in der linksradikalen Szenekneipe oder beim Koranunterricht kann es nicht schaden sich ein paar sachliche Argumente für die persönliche Note beim Deutschenhass zurecht zu legen. Wenn sie also vorm nächsten Deutschenklatschen noch ein paar flotte Rechtfertigungen brauchen:

oberflächliche Merkmale
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Deutsche stinken, sind fett, hässlich und ständig nur besoffen und arbeitslos. Sie ziehen grundsätzlich eine Fresse wie nach 2 Wochen Rektalrodeo und laufen in Klamotten rum, die sogar die Afrikaner wieder zurückgeschickt haben. Zudem faulen ihre Füsse speziell im Sommer in meterdicken Wollsocken, eingepfercht in viel zu kleine Sandalen vor sich hin und machen ganze Hotelbunkeranlagen auf Wochen hinaus unbewohnbar. Trotzdem halten diese ranzigen, verschrumpelten Fettmonster ihren verschimmelten Winzpimmel für ein Gottesgeschenk für alle ausländischen Frauen.

innere Werte
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Der Deutsche ist humorlos, kleinlich, sadistisch, weinerlich, kitschig, besserwisserisch und nervt generell kolossal ab. Wenn Deutsche überhaupt an irgendetwas abseits ihrer allgemeinen Überlegenheit gegenüber allen anderen Menschen glauben, dreht es sich vor allem um den Unglauben der anderen. Der Deutsche ist sexuell hoch pervers und führt vor allem bei Kindersex, Urin-, Kot- sowie Tierfetischen die Zugriffszahlen der Internetpornographieseiten an. Der Deutsche ist krankhaft von Ordnung und Sauberkeit besessen und reinigt sogar die Teile der Toilette antibakteriell, die niemals mit dem Körper in Berührung kommen (unter den Rand).

sonstiges
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Deutsche kucken ständig schwul, Deutsche sind ungläubige Hurensöhne, Deutsche sehen schwul aus, Deutsche sind schweinefressende Kartoffeln, Deutsche reden voll schwul, Deutsche haben keine Ehre im Leib, Deutsche stehen schwul in der Gegend rum, Deutsche sind alle Nazis, Deutsche haben nen schwulen Gang, Deutsche sind Rassisten, Deutsche liegen immer schwul am Boden rum und bluten wie ne Frau

Metaebene
Im Grunde kann natürlich jemand, der fein säuberlich aufgelistete Gründe braucht um Deutsche zu hassen eh nur son pedantischer, analfixierter deutscher Homofürst sein.

-Hassfressen-
Die meisten Kartoffelnasen sind so widerlich, da geht einem der Hass doch locker-geschmeidig von der Handkante. Hier haben wir die hässlichsten der hässlichen Deutschen zum optisch hassficken für sie zusammengestellt!

deutsche Frauen
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(Eine exemplarische „deutsche Schlampe“, bei der Vollverschleierung und Sprechverbot schon aus rein ästhetischen Gründen angebracht wären!)

deutsche Politiker
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(Verkappte Nazis und schwule Konsensschleimer, solche Abarten bevölkern die politische Landschaft in Deutschland. Kein Wunder das Demokratie so uncool ist.)

deutsche Komiker
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(Sind nicht lustig und heulen auf der Bühne rum, weil sie ihr Leben von ihren Frauen kontrollieren lassen. Armselig und ein einziger Schrei nach Schlägen!)

deutsche Kinder
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(Weinerliche, selbstmitleidige Schwachmaten ohne Rückgrat und mit uncoolen Klamotten. Kein Wunder das die täglich auf die Fresse bekommen.)

deutsche Neger
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(Neger mag keiner, wenn sie dazu noch deutsch sind, gibts aufs Maul. Und keine Sorge, wenn man kein Deutscher ist, kann man auch kein Nazi sein.)

abteilung demokratieexportweltmeister der herzen

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abteilung kick it like U-Bahnschläger

nullFussball-WM mit Titten, das musste ja irgendwann so kommen. Natürlich kommt es nicht erst jetzt so, es kam schon vor langer Zeit, aber erst jetzt ist es da angekommen wo es hin soll. Denn mit den Fussballturnieren der Frauen haben Einzelhandel und Patriotismusindustrie endlich Gelegenheit uns ab sofort jedes Jahr mit Aktionsangeboten und Eventwerbung auf den Sack zu gehen. Kein Wunder das derzeit in Deutschland mit voller Wucht die Werbekeule für das feminine Kickfest durch die Medien prügelt, es gilt den Trubel mit aller Macht zu etablieren. Mir persönlich ist es im Grunde sowas von egal, ob schwule Mädchen Fussball spielen oder transsexuelle Konvertiten bei der Synchronschwimm-WM der Männer den Titel holen. Was mich aber stört, und nicht nur bei Sportevents, ist diese propagierte Grossartigkeit, mit der die Medienmacher immer wieder ihr öde, sinnentleerte Existenz mit allem verfügbarem Wort-, Bild- und Tonbombast rechtfertigen wollen. Denn auch die Einschaltquoten der Herrenkicker rechtfertigen meiner Meinung nach keineswegs die allumfassende Hysterie, mit der solche sportiven Weltkriegs-ersatzbefriedigungen begleitet werden. Is halt nur n beschissenes Ballspiel, kommt mal wieder runter! Aber von wegen, GANZ DEUTSCHLAND diskutiert über Birgit Prinz und DIE NATION ist im Fussballfieber, in echt und so! Bloss das sich jetzt beim Frauenfussball natürlich gern mal weinerlicher Widerstand formiert, der diese herbeigeredete bzw. (buhuuu) regelrecht „aufgezwungene“ Begeisterung im ganzen Volkskörper in Frage stellt. Und an diesem Punkt bin ich dann fast schon wieder soweit den teutonischen Elfen innerlich zuzujubeln, denn wenn heuchlerische Hobbysexisten sich im TV als Opfer der konstruierten Frauenfussballhysterie hinstellen und es angeblich gar nicht mehr wagen dürfen das nicht toll zu finden, is Schluss mit lustig! Und während die Arschgesichter des politischen Ablenkungszirkus ihre Nutzlosigkeit in Zukunft jedes Jahr im Sommermärchen der Körperertüchtigungskader sonnen und das abgehängte Prekatiat nachhaltig abgelenkt ist, walzen deutsche Panzer wieder über die Entrechteten dieser Welt als wäre es eh allen egal, was es natürlich auch ist. Aber das hat natürlich auch nix mit Fussball zu tun, also was solls.

abteilung Diktatoren der Welt, schaut auf dieses Land!

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abteilung der fisch stinkt vom quandt her

Wie sie in den vergangenen Wochen vermutlich schon aus diversen Medien und hysterischen Blogs entnommen haben, ist unser Autor Ulysses mit dem renommierten „Herbert Quandt Medien-Preis“ ausgezeichnet wurden. Die Jury lobte insbesondere die leicht verständliche Klarheit der Sätze, mit denen er in seinem Artikel „Die Griechen sind unser Unglück!“ der breiten Masse einen fundierten Überblick über die wahren Ursachen des griechischen Sozialschmarotzertums abseits der linksliberalen Multi-Kulti-Kuschelrethorik der restlichen Medien gab. „Mit Wortgewalt und feinem Gespür für die emotionalen Druckpunkte zur Vermittlung marktwirtschaftlicher Interessen.“ so die Jury in ihrer Laudatio, „hat der BrummKreisel wirksam und elegant die Schuldfrage aufgearbeitet.“ Natürlich waren alle in unserer Redaktion überrascht und glücklich über diese hohe Ehrung, denn ganz im Sinne des  Stiftungsvaters Quandt sehen auch wir eine angemessene Bezahlung unserer redaktionellen Zwangsarbeiter nicht als Verpflichtung an.

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(Wenn das der Führer wüsste: Schamloser Ideenklau auch bei der Illustration!)

Umso enttäuschter waren wir da natürlich, als kürzlich herauskam das unser Autor seinen prämierten Text fast wortgleich bei einem Kollegen abgeschrieben hat. Internetaktivisten mit zuviel Tagesfreizeit haben eindeutig nachgewiesen, das „Die Griechen sind unser Unglück!“ einen dreisten geistigen Diebstahl beim beliebten BILD-Kolumnisten Joseph Goebbels (Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht!) darstellt und das passagenweise sogar lediglich einzelne Worte ausgetauscht wurden. Goebbels plagiierter Text „Der ewige Jude“ indes, aus dem sich unser ehemaliger Mitarbeiter schamlos bedient hat, scheint seine zeitlose Brillanz auch heute noch nicht verloren zu haben. Allein durch den Austausch des Wortes „Jude“ durch das Wort „Grieche“ konnte dem Werk eine aktuelle Brisanz verliehen werden, die sogar eine kritische Jury von BWL-Onanisten mitzureissen vermochte. Sicherlich pflegen die geschätzten Kollegen der Springer Verlagsgruppe seit jeher den Stil des kurzbeinigen Propagandavirtuosen, doch das Verhalten unseres entlassenen Autors geht eindeutig über die zulässige Inspiration hinaus.

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(Entlassen und gefährlich: literarischer Triebtäter Ulysses B. )

Und auch die mittlerweile einsetzende Renaissance der Ideen Goebbels in Europa und der Welt darf uns nicht darüber hinwegtrösten, das hier Unrecht geschehen ist. Ein Unrecht das nicht nur für Ulysses zutiefst beschämend ist, sondern der ganzen journalistische Zunft einen schmerzhaften Tiefschlag im öffentlichen Ansehen versetzt hat. Und auch wir müssen uns jetzt bitteren Fragen stellen: Wie konnte das passieren? Warum hat das hauseigene Lektorat so versagt? Wer, wie, was, warum? Die selbstkritische Aufarbeitung dieses Skandals wird sicher noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Letztendlich bleibt uns nur die Hoffnung, das die treuen Leser unser kleines Magazin nicht aufgrund des unentschuldbaren Fehlverhaltens eines einzelnen Mitarbeiters auf Dauer verurteilen. Als neuer Preisträger des „Herbert Quandt Medien-Preis“ wurde von der Jury übrigens der bisher Zweitplatzierte Kollege vom unaufgeregt-ausgewogenem Special-Interest-Magazin „pi-news“ ernannt. Dessen hervorragender Artikel im Geiste der Aufklärung nun endlich die Ehrung bekommt die ihm von Anfang an zustand. Der BrummKreisel gratuliert recht herzlich und veröffentlicht als symbolische Wiedergutmachung einen kleinen Auszug:

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