Mehr Brutto vom Benedetto

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abteilung TV-evangelisten

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abteilung AngSt.,. -ParANOia– .,,WahNWiTz….

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Geliebte im Herrn, zieht für einen kurzen Moment die Köpfe aus dem Arsch des Allmächtigen und hört die frohe Kunde: Der Papst kam, sah und siegte, zumindest bei der Programmgestaltung unserer gefährlich unterfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medien. Und das natürlich völlig zu Recht, denn die vielen weltbewegenden Weisheiten, die der Pontifex zwischen den ewig gleichen Leier-Lethaneien fallen liess, bedurften dringend stundenlanger Live-Übertragung. Immerhin gibts ja sicher auch Nichtkatholiken, die schon immer mal wissen wollten was in sonem Sprichwort-Kalender zu 1,50 € so für kaputte Kalauer auf sie lauern. Der Dalai-Lama ist halt auch nicht immer greifbar. There`s no biz like katholisch, und die vatikanische Trümmertunte hat seinen Anhängern wahrlich ein Unterhaltungsevent nach dem anderen abgeliefert. Allein die ganzen schicken Fummel die er getragen hat, ein Traum sag ich euch, hach Gottchen. Und all wir Ungläubigen durften nicht nur wieder mal für den ganzen päpstlichen Prunk bezahlen, das Staatsfernsehen hat uns im Namen der christlichen Leidkultur mal wieder leiden lassen das es für das masochistische Maskottchen dieser Gutmenschen-Sekte nur so eine Freude wäre. Aber hey, wo wir doch ohnehin die Gehälter aller Pfaffen und die Unterhaltung ihrer Gotteshäuser hier in Deutschland mit unseren Steuern bezahlen dürfen, da sind das doch „Peanuts“ wie Herr Ackermann sagen würde. Die Katholiken selbst wundert vermutlich ohnehin überhaupt nix mehr, die scheinen mir so gründlich gehirngewaschen und von ihrem Angstglauben abgestumpft, da könnte der heilige Vater vor ihren Augen ein Kind penetrieren und die würden ihn noch mit „Benedetto!“-Chören anfeuern. Das ist ja das schöne am Katholizismus, da muss man die Bibel nicht selber lesen oder sich gar eigene Gedanken zu den Diskrepanzen zwischen den Lehren Jesu und der Kirche machen. Die feudale Priesterkaste in den glamourösen Kleidern brütet dicke Dogmen aus die man einfach nur noch schlucken muss. Neben diversen anderen Dingen die einem son Pfaffe im Laufe des Lebens in den Mund steckt. Aber, hahaha, die ollen Kamellen kann natürlich auch keiner mehr hören. Wirklich enttäuscht bin ich von den deutschen Protestanten, die ich bisher immer noch als erträglichste Ausprägung dieses Gekreuzigten-Kultes wahrgenommen habe. Biedern sich diesem verbohrten alten Sack an als wär übermorgen Entrückung und reden sich im Anschluss auch noch die absehbaren Respektlosigkeiten des sakralen Stockfischs schön. Peinlich, aber die gemeinsame Sklavenmoral verpflichtet vermutlich zu dieser demütigen

FREUNDSCHAFT!

P.S. („Leidkultur“ ist übrigens beileibe kein abgegriffener Wortwitz, sondern ein subtiler Seitenhieb, der eine tiefgreifende psychologische Kritik am Grundgerüst der christlich-katholischen Ethik implizieren soll!)

abteilung oktoberlied

(frei nach Theodor Storm)

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Der Pegel steigt, es fällt die Scham;
Schenk ein das Bier, das trübe!
Mer wolle uns den ganzen Schmarrn
ertrinken bis woa nix mehr spüre!

Und gehts in Preissen noch so toll,
Unchristlich oder liberal,
Ist doch die Welt, die restlich Welt,
Uns gänzlich scheissegal!

Und wimmert auch der Grieche, –
Stoß an und loass es klinge!
loass des faule Pack do sieche
und sich all mitnanda selbst umbringe.

Der Pegel steigt, fällt die Vernunft;
Schenkt nach vom Bier, dem schalen!
Wir suhlen uns in dumpfer Brunft
und fang brabbelnd an zu prahlen!

Wohl ists September; koana verstehts,
Doch warte nur ein Weilchen!
Der Oktober kommt, der Japse geht,
Auf doa Wiesn verwesen Weißbierleichen.

Die blauen Tage san voll im Gang,
Und literweise fließt die Plörre
wir giessen das Hirn mit Überschwang
und doch herrscht dort nur weiter Dürre!

abteilung S.P.I.N.N.

Von Sibylle Borg

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Muss frau eigentlich alles selbst machen? Wo ist sie denn,  meine kostenlose Kinderbetreuung wenn ich an den langen Nachmittagen im Spiegel-Hochhaus mal wieder nix mit mir anzufangen weiss? Wer bezahlt die Frauen vom Pflegedienst die hier täglich unsere Lachsschnittchenkotze wegwischen? Ich bestimmt nicht! Und wer verrentet mich endlich mal vernünftig, das mir hören und sehen vergeht? Da muss ich wohl wieder mal meine weibliche Hälfte hochfahren und irgendwas hier hin schreiben. Sonst macht es ja wieder keiner.

Bei den RTL2-News reden die andauernd über irgendwelche Piraten, und wenn unsere Leser sich vielleicht mal entblöden könnten nur halb so intelligent zu sein wie ich immer kucke, könnten sie ja gefälligst selbst den Fernseher einschalten wenn sie sowas interessiert. Ständig nörgeln irgendwelche Votzen im Internet an irgendwas rum und ich muss dann hier seitenlang so tun als würde mich das kratzen, dabei könnt ich in der Zeit auch gut Ponyreiten gehen, oder mir endlich mal Beinhaar-Toupets kaufen.

Irgendwas mit Tieren, das war mein grosser Traum als ich als Leserreporterin bei der Wendy angefangen habe, stattdessen muss ich jetzt hier irgendwas über die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft fabulieren. Die Männer machen was sie wollen und wir Frauen müssen jetzt ständig angestrengt so tun als würden wir genau das gleiche wollen um  nicht ausgelacht zu werden. Alle arbeiten sich an irgendwas ab und haben keine Zeit mehr mir die Schweissmauken zu massieren. Politik is arschöde, aber dank Alice Schwarzer müssen wir Frauen uns jetzt auch noch mit dieser Scheisse beschäftigen. Tolle Wurst!

Dabei bin ich grade in dem Alter, in dem jede Pamperswerbung mich wuschig macht. Meine Eieruhr läuft aus und ich will noch ein verhätscheltes Wunschkind in die Welt setzen, dem ich dann mit dem Kinder-Spiegel auf den/die Sack/in gehen kann. Aber Pustekuchen, stattdessen schreib ich hier was über männerdominierte Parteien und sozialisationsgegebene Themen, als wär ich irgend so ein komplett hirnverschwurbelter Sitzpisser wie Sascha Lobo. Denn wird mir der mehrzellige clitorale Auswurf als Behinderung anerkannt? Nein! Ich will alles kostenlos haben!

Man müsste die Ollen zwingen bei dieser lahmen Politikscheisse mitzumachen, mit Fangquoten für Parteien oder mit 50 Stockhieben auf die nackten Fusssohlen, was weiss denn ich?! Mir bleibt nur passiv aggressiv zu sticheln, zu meckern, zu jammern und dafür Autorenhonorare bis Unterkante-Oberlippe zu kassieren. Sollen mal die Weiber da draussen irgendwas machen. Nun macht halt mal, Herrgott! Gründet eine Frauenpartei, eine Frauendiktatur oder eine Titten-Terrororganisation, stellt euch doch nicht so blöd an, verdammt

Die Hälfte der Bevölkerung hat kein Gebammel da unten, in absehbarer Zeit könnten wir die andere Hälfte ausrotten, oder so. Muss man genauer werden? Was spricht denn dagegen, das ihr mal irgendwas sinnvolles tut und nicht ständig hier so pikiert auf meine Texte glotzt? Die sind unglamourös, zeitraubend und bezahlt werden sie dafür im Gegensatz zu mir auch nicht. Gehen sie halt einen Krieg anzetteln, könnte man ja mal machen. Aber den meisten Frauen fehlt es ja schon an der nötigen Aggression um einen vernünftigen Handjob abzuliefern, und da wundern die sich das keiner mit ihnen spielen will.

Vermutlich würden sie den Angehörigen des eigenen Geschlechtes auch so wenig zutrauen, wenn sie jeden Morgen in meine Fresse schauen müssten. Wenn sie jeden Tag solche Texte schreiben müssten. Wenn sie von ihrem Chef ständig diese öden Themen über rauchende Rentnerinnen in Pflegeberufsschulen und alleinerziehende Frauen mit Klumpfuss in Kasachstan auf den Tisch geknallt bekämen. Behinderte Frauen, Frauenquote, Frauenpartei – ich kann diese Scheisse einfach nicht mehr hören. Ich hab die Schnauze voll, morgen schreib ich irgendwas über Monstertrucks und Hartgeldnutten, oder ich bleib gleich ganz zu Hause und besauf mich. Prost!

abteilung es steht ein papst auf dem flur

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Heute ist es endlich soweit, der irre Diktator aus dem verrückten Gottesstaat irgendwo „da unten“ ratzt in 80 Stunden durch unser schönes Land und versteinert die Menschen mit seinem einnehmenden Lächeln. Verängstigt brüllende Kleinkinder werden an seinen Tränensäcken rubbeln, ekstatische Omas von der Heilsarmee werden seine Kniesöckchen hosiannen, deutsche Politiker werden sich im Morast winden und in fremden Zungen sprechen. Auf den ersten Blick mag das wie eine ganz normale Wahlveranstaltung der CDU in der Brockdorfer Fussgängerzone aussehen, doch die hohlen Phrasen dieses alten Labersacks werden uns um einiges teurer zu stehen kommen. Und auch wenn all die kleinkarierten, unhöflichen und peinlichen Häretiker ihre Lektionen über Gastfreundschaft wohl erst in der Hölle lernen müssen, der BrummKreisel heisst den heiligen Vater herzlich willkommen und bietet ihm den heiligsten Stuhl an, der bei uns so in der Rumpelkammer rumsteht. Freuen sie sich mit uns auf 4 Tage sakralem Dauernerv und Live-Übertragungen der gescripteten Realitätsverweigerung eines Sektenführers, dem kaum mehr als 30% unserer Bevölkerung anhängen.

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(Trotz all der Schwarz-Weiss-Seher, die Papstrede im Bundestag wird ein innerer Reichsparteitag für alle anwesenden Jubelparlamentarierer.)

Berlin 22. September

10.30 Der Papst steigt aus dem Flugzeug, als erster deutscher Papst seit Erfindung des Flugzeugs wird ein deutscher Papst aus dem Flugzeug steigen. Bundespräsident Wulff und Bundeskanzlerin Merkel begrüssen das Oberhaupt der Unterleiber und schlabbern dem symphatischen Kinderschreck den Siegelring ab.

11.15 In seiner mitreissenden Rede im Bundestag fragt der Pontifex die anwesenden Vertretungs-Volksvertetern: „Wollt ihr den totalen Katholizismus?“ Wie vorher mit Anheizer Meisner einstudiert, gröhlt die Menge wie aus einer Kehle: „Ja, verfickt nochmal, Ja!“ Anschliessend 2-stündige Standing Ovations streng nach Protokoll.

13.30 Pünktlich, wie er es aus seinem sakralen Altenheim gewohnt ist, bekommt der Papa sein Happa-Happa. Nach 1-2 ausgezuzelten Lämmern begibt sich der Pontifex frisch gestärkt in Richtung Rathaus, um sich zur Abwechslung mal von einem geouteten Schwulen antatschen zu lassen.

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(Der Engel mit den Matschaugen beschwört vor dem zusammengecasteten Bundestag die Gemeinsamkeiten geistlicher und weltlicher Volksverarschung.)

Erfurt 23. September

12.00 Der heilige Stuhl ist an diesem Morgen sehr geschmeidig, der Papst ist deshalb in bester Laune für seine Stippvisite in die Zone. Die Menschen stehen in Scharen am Strassenrand als das Papamobil durch Erfurt rollt, bis sie bemerken das es gar nicht Bananen-Willie in seiner Frischetheke ist, und es auch keine Gratis-Bananen gibt.

15.25 Abflug mit dem Hubschrauber zur Wallfahrtskapelle in Etzelsbach, der Papst wirft auf Anraten seiner PR-Berater über der Kirche Südfrüchte aus seinem Lunchpaket in die johlenden Pilgermassen. Bei der anschliessenden Natursekt-Segnung aus dem Heli kommt es zu vereinzelten Entrückungen unter den Anwesenden.

17.35 Bei einem ökumenischen Gottesdienst trifft sich der Papst mit Protestanten und tut so als würde er sich auch nur einen Rattenschiss für das gottlose Geschwafel dieser blasphemischen Satanshuren interessieren. Im Gegenzug tut die EKD so, als hätte sich an den Gründen, sich vom päpstlichen Patriarchat loszusagen, in den letzten 500 Jahren irgendwas geändert.

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(Allen Unkenrufe zum Trotz, die Kirche bietet echte Lebenshilfe, auch und grade in sexuellen Fragen!)

Freiburg 24. September

14.15 Nach einer feucht-fröhlichen Nacht im Erfurter Priesterseminar geht der Kreuzzug um die Hearts&Minds der Deutschen in Freiburg weiter. Hier trifft sich Benedikt der XVI. mit Jugendlichen zum Gebetsvigil. (Was für eine Sauerei das auch immer sein mag.) Direkt danach spricht er dann mit seinen Missbrauchsopfern, vermutlich über Gefühle

15.26 Der Papst erscheint auf der Geburtstagstorte von Gerlinde Suffhagel (98) in Klein Kreuchhausen. „Es war wie ein Wunder,“ meint die rüstige Pensionärin hinterher ganz erschüttert, „obwohl wir uns alle furchtbar geekelt haben, hat der Kuchen nach dem ersten Schreck trotzdem noch geschmeckt!“

17.45 Nach einem Blutbad in der Menge will Benedetto, wie er von Fans genannt wird, weitere Missbrauchsopfern treffen. Leider sind die Reflexe des 84-jährigen heiligen Vaters nicht mehr die besten und die meisten können leicht verletzt entkommen. Der Papst vertraut auf Gottes Gerechtigkeit und verschwindet schnell wieder in seiner gepanzerten Wursttheke.

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(Der Papst zeigt den Protestanten überdeutlich was sein Bauch über eine Annäherung denkt. Es herrscht dicke Luft zwischen den Konfessionen)

Freiburg 25. September

13.35  Am nächsten Tag trifft sich der Pontifex mit den anderen Fummeltrinen der deutschen Bischofskonferenz zu einem vertraulichen Gespräch über Gott und die Welt. Anschliessend hängt er einigen Verfassungsrichtern ein Kruzifix um und segnet irgendwas um sich die Zeit zu vertreiben.

17.15 In der mit Spannung erwarteten Grundsatzrede im Freiburger Konzerthaus beleidigt der Papst mal wieder routiniert alle die ihm keine Kirchensteuer zahlen und zieht wunderliche Nazivergleiche. Kardinal Meisner muss nach mehreren Orgasmen in die Notaufnahme eingeliefert werden.

18.35 Zum Abschluss des Tages dreht Gottes Vize noch eine Runde durch das islamische Kulturzentrum, im Papamobil versteht sich, bei diesen verrückten Moslems kann man schliesslich nicht vorsichtig genug sein. Nach einem stillen Gebet für die Errettung dieser armen ungläubigen Hundesöhne steigt er dann wieder in den Himmel auf.  

abteilung bin ich schon drin?

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9 Antworten zu “Mehr Brutto vom Benedetto

  1. Als christlicher Mensch, welcher im Namen der römisch-katholischen Kirche allerlei nützliche Dinge für den modernen Allerheiligen im heiligen Alltag verkauft, z.B. einen tollen USB-Stick http://freie-zeit.at/2011/09/13/vatikan-verbietet-moral-sex-und-banal-verkehr/ oder natürlich den brandneuen Heiligenschein mit Wechselakku und Energiesparen für längere Scheinheiligkeit http://freie-zeit.at/2011/07/26/heiligenschein-mit-energiesparlampen-und-wechselakku/ und nicht zuletzt mit den revolutionären 10 Geboten in der sagenhaften Twitter-Lightversion http://freie-zeit.at/2011/08/17/kirche-kurzt-10-gebote-wegen-twitter-auf-140-zeichen/ für eine moderne Verbindung von Christengemeinde und Webgemeinde verantwortlich war, verurteile ich solch schändliche und diffamierende Berichterstattung auf das Allerschärfste.

  2. theblogformelyknownasbrummkreisel

    nun, der ökumene zuliebe will ich ihre schamlose eigenwerbung unter meinen gläubigen ausnahmsweise einmal gestatten..

  3. Ich möchte mich ganz herzlich für soviel christliche Nächstentriebe bedanken und schließe Sie dementsprechend heute in mein Abendessen ein. Ein ganz persönliches „Ave Maria und Josef“ und unendlich viele regenseichte Wünsche aus Wien, der Stadt der lustigen Ministranten und lustvollen Querulanten.
    Paulus, der zum Saulus wurde oder so ähnlich eben.

  4. „…Der heilige Stuhl ist an diesem Morgen sehr geschmeidig…“
    Köstlich!!!
    So man das in diesem Konsens sagen kann…

  5. Nun, das mag auch daran liegen, dass die Kirche jetzt unter „Heilig goes to Hollywood“ wesentlich säkulärer am angekratzten und ramponierten Image arbeitet. Clint Eastwood und der Papst in der Fortsetzung „In The Line Of Desire“ hat doch was. http://freie-zeit.at/2011/10/15/in-the-line-of-fire-teil-2-in-the-line-of-desire/

  6. Du willst mich doch jetzt nicht allen Ernstes nach „säkulär“ und „ramponiert“ googeln lassen, oder?

  7. Ups, ein Fehler meinerseits. Natürlich hätte es sekundär und shampooniert heißen müssen. Aber in der Hektik, Du weißt schon.

  8. Ich kann dazu nur sagen, dass der Verfasser ein ganz armes Würstchen ist. Er tut mir leid, so eine erbärmliche Kreatur.

  9. BrummKreisel

    Dein aufrichtiges Mitleid mit mir erbärmlich armen Würstchen-Kreatur bringt dich dem Himmelreich wieder ein Stückchen näher!

    Gelobt sei Allah bzw. Jebus oder Buddha sein böser Zwillingsbruder mit den abrasierten Augenbrauen

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