Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen.

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abteilung selbstheilungskräfte

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abteilung AngSt.,. -ParANOia– .,,WahNWiTz….

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Hallo und sonstiges, zu unser aller Überraschung lebt der olle BrummKreisel noch. Zugegeben, das kürzlich abgenippelte Jahr war vor allem quantitativ nicht das stärkste in der ruhmreichen Geschichte dieses kleinen Witzblättchens in Blogform. Dabei hätte es sicherlich trotz Killer-Nazis und Gaddafi-Splatter auch den einen oder anderen Anlass gegeben, sich ein wenig mit dem Finger in den gesellschaftlichen Wunden zu verlustieren. Ich mein, was haben wir alle gelacht als z.B. Johannes Heesters vom Seal Team Six endlich die Rente gestrichen bekam. Aber sie müssen schon entschuldigen, ich lebe nebenher ein aufwändiges Privatleben und kann eben nicht ständig hier den Kostenlos-Kasper für euch sexuell frustrierte Internetkinder geben. Aber auch wenn mich natürlich eh niemand vermisst hat, werde ich in naher Zukunft wieder in schöner Unregelmässigkeit hier ein paar Bröckchen Text- und Bildmaterial fallen lassen. Ja ja ja, sparen sie sich ihre Begeisterung für ihren chronisch unterfickten Sexualpartner auf. Hier jetzt noch irgend son Text der noch rumlag, keine Ahnung worums da geht, muss schon ewig her sein das ich ihn geschrieben hab:

Lybien, Siryen, Thyringen – in Nordafrika ist seit Monaten Halli-Galli unterm Männerkleid. In einem Land walzen deutsche Panzer die Demonstranten nieder, in dem anderen walzt Guido Westerwelle symbolisch mit den Demonstranten die ehemaligen Geschäftsfreunde platt. Wo graswurzeln sich die Revolutionäre friedlich durch das Blut ihrer Märtyrer und wo muss unsere Wirtschaft mit Waffenexporten der Freiheit auf die Beine helfen? Welchem Diktator darf ich im Urlaub noch breit grinsend die Arschhand schütteln, und wem muss ich jetzt in Pressekonferenzen grimmig mit Sanktionen drohen? Kaum jemand blickt noch durch, wo grad welche Diktatur demokratisiert wird oder umgekehrt. Und damit sie nicht darauf warten müssen, das die Abermilliarden von Flüchtlingen ihnen die verzwickte Lage in allen Einzelheiten und in unverständlichem Gebrabbel beim Betteln in der Fussgängerzone erzählen, klärt sie der BrummKreisel über die geopolitische Grosswetterlage bei den Muselmanen auf.

Öhm, oder auch nicht! Hurra Hurra, was haben sies vermisst, nicht wahr?!

FREUNDSCHAFT!

abteilung es gibt solche und seuche!

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abteilung die welt verchromen

Ein Vater schreibt seiner Kackwurst seit ihrer Arschgeburt E-Mails. Das Internet ist das was du daraus machst, sagt Konfuzius, und der muss es ja wissen. Martin Willkot breitet das Leben seines kleinen Kotbatzens bis zu dessen eigener Geschäftsfähigkeit im Netz aus und freut sich drüber. Und weil das so supi-sahnig-süss ist und volle Möhre in den pavlovschen Hirnarealen der Zielgruppe einschlägt, können auch wir nicht widerstehen bei unserem Publikum mit der verlogenen Emotionalität der Werbeindustrie alle Kaufimpuls-Knöpfe zu drücken.

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Endlich bist Du da, und Du hast meine Arschhaare. /:=( *lol* Es war ein echter Kampf Dich rauszudrücken, aber es hat sich gelohnt. Die ganze Wohnung riecht nach Arschgebohrenem. ^^ ;-) *roflmao*

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Mama sagt, ich darf Dich nicht mehr anziehen. :-) *grins*  Na ja, eigentlich hat sie gesagt das ich eine widerliche Pottsau bin und sie sich scheiden lässt. Aber so sind Frauen eben, sie werden nie die bedingungslose Liebe fühlen, die einen überfällt wenn etwas bei einem unten rausplumpst. Egal wie hässlich und stinkend es auch sein mag. :c) :-*

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Meine kleine Prostata-Prinzessin. xD `(°°)´ Du hast noch so viel vor dir: Austrocknen, einen süssen Pillendreher kennenlernen, Sterben. Vielleicht bekommst Du bald ein kleines Geschwisterchen, ich war gestern beim Chinesen essen. Ich schreibe Dir schon Dein ganzes Leben und geh der ganzen Welt damit auf den Sack. Eines Tages wirst Du es Dir zusammen mit meinen Psychiatern anschauen und laut über mich lachen. ;-P (*-*)° *freu*

In Liebe,
Popo, ähh Papa

abteilung es wächst zusammen, was zusammen gehört

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abteilung if you need a fix, baby..

Ständig liest man irgendwas über Internetsucht, es scheint fast eine Sucht der Medien zu sein ständig diese und andere Nichtigkeiten grösstmöglich aufzublasen. Logischerweise, denn je schneller die eine Sau platzt, um so eher kann man der nächsten den Strohhalm im Pöter platzieren. Und in unserem Bestreben, den Holzmedien endgültig den Dolchstoss zu versetzen, müssen wir hier im Internet leider auch solche öden Arschthemen in immer wieder-kehrenden Intervallen gelangweilt aufarbeiten. Denn erst wenn wir auch den letzten Vollhorst, der heute noch Geld für den Murks bezahlt mit dem Spiegel und Co. ihre Baumleichen vollschreiben, davon überzeugt haben sich seine Allgemeinverblödung für lau im Netz zu holen, kann die jämmerliche Abzocke der studierten Meinungsmasturbanten mit ihren intelektuellen Ablassbriefen endlich ins Geschichtsbuch verbannt werden. Sicher, wir begeben uns auf ihr Niveau wenn wir mit den gleichen emotionalen Drückermethoden ihren inhaltsleeren Trendthemen hinterherhecheln, doch wir sind bereit auch dieses Opfer zu bringen.

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 Aber wenn wir schon über Sucht schwadronieren müssen, was ist denn mit der Sucht zu lesen? Gibt es da Abschreckungs-Kampagnen vom Bundesministerium für gesundheitliche Aufklärung? Von wegen! Im Gegenteil, ständig dürfen die Verlagsdealer ihr schmutziges Geschäft mit der Sucht in aller Öffentlichkeit anpreisen. Und das staatlich subventionierte Anfixen beginnt bei immer jüngeren Opfern. Weil Lesen ja angeblich so gut ist für die lieben Kleinen. Die dramatischen Folgen für die „Bücherwürmer“, wie soziale Isolation, Weitsichtigkeit und von Papierschnitten vernarbte „Fixerfinger“ werden in der öffentlichen Debatte routiniert totgeschwiegen. Doch wer einmal die Bilder gesehen hat, wie Süchtige tagelang „auf Turkey“ einem neuen Harry Potter- Band vor den „Bookstores“ entgegenfiebern, weiss um die Dramatik dieser Sucht. Sicher, das berüchtigte literarische Kekswichsen mit Reich-Ranicki ist inzwischen aus dem TV verschwunden, aber die irre Crack-Jule Heidenreich darf noch immer so tun, als wäre regelmässiges Lesen völlig harmlos. Man kennt das ja, erst ist es „nur mal ein Artikel“, später liest man täglich und rechtfertigt seine Sucht mit einem „völlig gesunden Verlangen nach Information“. Doch eh man sichs versieht, liest man zur Unterhaltung, um vom Alltagsstress abzuschalten und am Ende aus schierer Langeweile am Strand ein Buch über Gabi Kösters Schnupfenanfälle, bis man schliesslich unweigerlich sein Ende in einem unfotogenen Tod auf der Bibliothekstoilette findet.

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Und selbstverständlich werden die analogen Medien-Süchte von den Analogmedien verharmlost oder gleich ganz verheimlicht. Wo sind sie denn, die ZDF-Reportagen über die Millionen Fernsehsüchtigen in Deutschland, die sich ein Leben ohne ihre Glotze nicht mehr vorstellen können und zwanghaft um 20.00 die ARD einschalten, um sich gepflegt ins Koma informieren zu lassen? Was ist mit den tausenden Zeitungs-Junkies, die jeden Morgen mit zittrigen Fingern ihrem Kiosk-Dealer den nach frischer Druckerschwärze duftenden Stoff aus den Händen reissen, die ihre U- oder S-Bahnfahrt zur Arbeit „ohne“ nicht mehr ertragen könnten? Und erst das furchtbare Schicksal derjenigen, die ihre Abhängigkeit nur noch befriedigen können wenn ein Pfleger in gelb ihnen jede Woche ihren, mit viel Werbung verschnittenen „Druck“ aus der Spiegel-Redaktion an die Haustür liefert! Existenzen am Rande unserer Gesellschaft, zu einem Erlebnishorizont aus billigem Infotainment und Polittheaterstadl verdammt. Der BrummKreisel hat sich einmal einen dieser Betroffenen aus der Gosse gezogen, und versucht mit ihm ein vernünftiges Gespräch zu führen.

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Herr, ähh, Pell, Sie sind seit Längerem Leser des Spiegels. Haben sie auch schon vorher regelmässig gelesen, wann begann ihr Einstieg in die Leseszene?

Ich erinnere mich gut an meine erste Ausgabe des Magazins „Der Spiegel“. Auf dem Titelbild posierte Bundeskanzler Schmidt und darunter war ein erschreckender Titel zu lesen. Mir wurde an diesem Montag bewusst, dass ich nicht umhin käme, diese Publikation zu lesen, wenn ich informiert sein wollte. Ja, so war das.

Das Gefühl, dem gesellschaftlichen Druck stets „informiert“ sein zu müssen, nur durch regelmässiges Lesen standhalten zu können. Sind sie noch in der Lage ihren Medienkonsum kritisch zu hinterfragen?

Aber sicher. Heutzutage gibt es das Spiegel Online Forum. Dort kann man sich mit anderen Der Spiegel Lesern über die Artikel austauschen. Das Internet, es bietet so viele neue Möglichkeiten der Kollaboration!

Nun, sicher eine Möglichkeit von der die „Kinder vom Bahnhofskiosk Zoo“ nur träumen konnten. Doch bleiben wir bei den analogen Drogen, was sagen eigentlich ihre Verwandten und Freunde, wenn sie sich regelmässig ihren „Druck“ beim Zeitungsdealer holen?

Es kam schon vor, dass ich an der Kioskschlange schiefe Blicke zu sehen bekam. Irgendwann wurde es zu viel und dann habe ich mich für ein Abo entschieden.

Ein Teufelskreis an dem die deutsche Post mit ihren Portogebühren kräftig mitverdient. Mittlerweile sind sie ja auch gezwungen selbst zu schreiben und andere zum Lesen zu verführen, um ihre Sucht zu finanzieren. Fühlen sie sich schuldig?

Ich schreibe nur ab und zu! Ich könnte jeder Zeit aufhören!

In vielen Haushalten hält sich ja bis heute hartnäckig die Überzeugung, Lesen wäre ein harmloses Laster. Glauben sie, das sie in ihrer Jugend ausreichend vor den Gefahren des Lesens gewarnt wurden?

Wenn Sie damit meinen, ob ich über das Lesen aufgeklärt wurde? Nein, solche Gespräche gab es in unserer Familie nicht. Aber ich muss eine Lanze für die Lektüre brechen! Ich verstehe diese Panikmache in den Medien nicht! Wer ist denn bisher am Lesen gestorben? Und wieviele Leute sterben im Vergleich an AIDS?

Ich bitte sie, sie können doch wohl kaum abstreiten das mehrfach genutzte Bücher und Zeitschriften, welche die Süchtigen in Buchclubs und Wartezimmern herumgehen lassen, ein hohes Infektionsrisiko bergen.

Es gibt keine Studie, die ihre wilden Behauptungen belegen könnte!

Und was ist mit Büchern wie der Bibel, dem Koran oder „Mein Kampf“, was mit Zeitschriften wie „Business Punk“, „Focus“ oder „Jagd und Wild“? Wollen sie die Milliarden Opfer dieser „Lektüren“ ernsthaft leugnen?

Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Wollen Sie alle Champignons verbieten, nur weil Fliegenpilze giftig sind?

Offensichtlich ist ihre Wahrnehmung von ihrer Abhängigkeit getrübt, es fällt ihnen schwer sich die unverkennbaren Gefahren des Lesens einzugestehen. Vermutlich sind sie einfach noch nicht bereit sich helfen zu lassen, trotzdem vielen Dank für dieses Gespräch.

*schweigt*

Herr, ähh, Pell ist inzwischen in die schlimmsten Abgründe der Beschaffungskriminalität abgerutscht und schreibt für den Netzfeuilleton. Ausserdem versucht er sich mit „newshype“ ein grossangelegtes Verteilernetz für Texte und Artikel aufzubauen. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll er auch immer noch an den netzbekannten Ecken seiner unpersönlichen Privat-prostitution nachgehen. Dieses Beispiel macht eines überdeutlich, noch immer wird die Lesesucht in Deutschland verharmlost oder selbst von höchsten Stellen mit abstrusen Behauptungen als etwas völlig Normales verteidigt. Es gilt, den schädlichen Einfluss der mächtigen Verlagslobby und die Propaganda der Interessenverbände zu brechen, um den Millionen Betroffenen endlich einen Ausstieg aus dem ewigen Teufelskreis aus Lesen und Schreiben zu ermöglichen.

abteilung vom heiligen Geist des marktes gesalbt und geleitet

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Eine Antwort zu “Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen.

  1. Die Zeugen Euros sind aber auch wirklich lästig…

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