Zensiert endlich das Scheiss Internet!!!

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abteilung AngSt.,. -ParANOia– .,,WahNWiTz….

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Mensch, schön das ihr da seid, kommt doch rein und macht es euch gemütlich! Darf ich euch irgendwas anbieten: Single Malt? kubanische Zigarren? Mit Trüffeln gefüllter Kaviar auf Blattgold-Espuma? Aber ich bitte euch, das macht doch keine Umstände, es ist mir ein Bedürfnis den Gästen meines Blogs den bestmöglichen Service angedeihen zu lassen. Und während ihr euch bei einer, mit Mund und Zunge der diesjährigen Miss Germany durchgeführten Fussmassage entspannt, lasst mich euch mit süsslicher Stimme ein paar humoristische Glossen ins Ohr säuseln. Denn nichts liegt mir mehr am Herzen als euer Wohlbefinden, nicht erfüllt mich erhabener mit Freude als ein Lächeln von euch. Denn ihr, ihr seid die wichtigsten Menschen die unsere vollkommene Evolution bis zum heutigen Tage hervorgebracht hat. Ihr seid meine Konsumenten, meine Zielgruppe, meine Klicks. Das Wichtigste für mich! Ich möchte euch satt und kulturell sediert sehen, wie der Spiegel. Ich brauche euch verwirrt und anspruchslos, wie die BILD. Ihr sollt selbsthassend und sexuell frustriert sein, wie die Leute die solche Presseerzeugnisse produzieren. Denn nur dann kommt meine Botschaft auch an. Natürlich könnte ich immer wieder erwähnen das wir z.B. den Bundespräsidenten und jegliche Debatte rund um seine Person oder sein Amt so nötig haben wie nen Kropf, aber was bringt das schon? Und eigentlich braucht man auch keinem mehr damit ankommen, das irgendwo irgendwelche Ausländer verhungern, sowas interessiert halt nicht. Im Grunde war das aber auch nie mein dringenstes Anliegen. Nein, es ging mir immer nur um eines: DAS IHR DIESE SCHEISSE HIER LEST! Ein schlichtes narzistisches Bedürfnis, genau wie es die ganzen anderen, bereits erwähnten publizierenden Personen antreibt. Wie einem Politiker geht es mir doch nicht um die Message, ich will einfach nur das irgendwer wahrnimmt was mir so im Kopf rumspukt. Und auch wenn ich als selbstfixierter Arschloch-Egomane in eigentlich jedem Aspekt meines Lebens auf die Mitwirkung irgendwelcher minderwertiger menschlicher Exemplare wie euch dankend verzichten würde, hierfür brauch ich euch eben doch. Wenn ihr euch also zukünftig, auch ohne von mir speziell darauf hingewiesen zu werden, ganz herzlich von meinem Blog geliebt und ernstgenommen fühlen könntet, ich wäre euch sehr verbunden. Denn so zu tun als würde mir auch nur irgendwas an eurer austauschbaren Langweiler-Existenz liegen, verursacht mir doch einige psyschiche Malaisen, auf die ich im Grunde gern verzichten würde. In diesem Sinne, gebt euch in Zukunft einfach damit zufrieden:

FREUNDSCHAFT!

abteilung integrier dich mal, du sau!

Wenn man sonst keine Probleme hat, klatscht man als Innenminister einfach mal ein paar Ausländer per Studie auf. Lustig und völlig legitim. Und dieses elendige Rumgeheule wegen irgendwelcher angeblichen „Nazi-Morde“ haben wir ja auch alle dicke. Was liegt also näher als mal wieder zu kucken ob sich Ali und Co. endlich mal ne schwarz-rot-goldene Vorhaut haben wachsen lassen. In Begleitung einiger grossgewachsener Arier mit luftiger Sommerfrisur hat sich der BrummKreisel auf den Weg gemacht, dem Kanacken in Sachen Integration mal ganz unverbindlich auf den Zahn zu fühlen.

Mehmet Üllegüll (21)
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Ich fühle mich inzwischen absolut heimisch hier in Deutschland. Man muss sich auch nicht immer so anstellen, nur weil man 20 mal am Tag „Dreckskanacke“ oder „Ziegenficker“ hinterhergerufen bekommt. Das ist halt der deutsche Humor, da bedankt man sich höflich und freut sich das man dazugehört. Und mal unter uns, diese krampfhafte Abgrenzung muss nicht sein, man kann auch beim Sonntagsgottesdienst der katholischen Kirche heimlich ein bisschen zu Allah beten. Wenn man Integrationwillen zeigt dann wird das auch belohnt, zumindest solange niemand deinen Namen liest oder ein Buch über Gene vollschreiben muss.

Aishe Aisha (Alter verschleiert)
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Natürlich träume auch ich nachts von einem dicken deutschen Mann, bei dem ich mich endlich als Frau frei entfalten kann solange ich die Schnauze halte und das Essen auf den Tisch bringe. Aber ein zwangsverheiratetes Mädchen mit angetackertem Kopftuch wird ja wohl noch träumen dürfen. Integration finde ich im Grunde gut, aber solange mir mein Mann solche Gedanken immer wieder aus dem Kopf schlägt, kann ich mich besser aufs Einkaufstüten tragen konzentrieren. Aber eines Tages lerne ich vielleicht auch mal deutsch, und sie müssen sich nicht mehr irgendwas ausdenken was sie statt meines Türkengebrabbels hier hin schreiben.

Mullah Mohammed Hasickdir (Mittelalter)
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Im Grunde fühl ich mich schon grösstenteils der deutschen Kultur zugehörig, zumindest der von vor 80 Jahren. Aber komischerweise schickt man mir den NPD-Mitgliedsantrag immer wieder zurück, vermutlich kann sich der Verfassungsschutz einfach keine neuen V-Leute mehr leisten. Ich versuche es weiter, denn ein klares Bekenntnis zu den Mehrheitswerten dieses Landes muss man uns Migranten schon abverlangen können. Selbstverständlich bin ich auch für eine scharfe Trennung von Staat und Religion, man muss sich da schon für eines entscheiden. Und in Sachen religiöser Toleranz können sogar sie deutschen Brüder noch von mir lernen, in meinen Konzentrationslagern würde ich jedenfalls Juden und Christen nicht extra getrennt vergasen.

Reinhart Müller (14)
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Yo, isch ficke deine Mudder du Homospasti! Ey, fick die Scheisse quer, Alda, ich bin so interegiert und alles, weisste! So mit Merkel und die ganzen Schlampen, yo! Aber ey, ich sach ma: Wie wo du so in die ganze kompelizierten Scheisse so thematisch reinfragen tust, und alles, geht halt ma garnicht irgendwie. Is so polititisch komplett nisch korrekt, weisste?! Und ey, meine besten Freunde sind alle so  migrant am Hintergrund am sein, vastehste?! Also pass bloss uff, Alda! Was Deutschenland und Werte und Scheiss?! Am Arsch, bin isch Gängsta, kapiert?! Und jetzt schieb dich kadavermässig woanders hin sonst hol isch meine Brüder, yalla!

abteilung kommt n mann zum amt

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abteilung touch me if you can

„Ich bin der Herr, dein iPod. Du sollst keine anderen Pötte haben neben mir“ Drum lasset uns alle beten und hosiannen, denn Häretiker kommen nicht in die Cloud. So und ähnlich erschallt es demnächst vermutlich wieder aus der gleichgeschalteten Presse, wenn sie freudig ins Zaumzeug beisst und Apple`s PR-Karren johlend durchs Dorf zieht. Denn, gelobt sei Jobs, ein neues Grabbeldisplay mit abgebissenem Kernobst auf der Rückseite würdigt sich herab, sich von uns verkonsumieren zu lassen. Und wer hierzulande ein Apple-Produkt verreisst, der wird sich noch wünschen er hätte stattdessen lieber in Afghanistan ein halbes Schwein über einem Koranlagerfeuer gegrillt. Aber wie könnte man Apple und seine knuffige Liebe in Produktform auch nicht mögen?

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(Wie immer spektakulär inszeniert: Die Präsentation des neuen iPad 3)

Vermutlich haben sich sogar die Lohnleibeigenen in den asiatischen Ausbeutungswerkstätten vor lauter Vorfreude auf das Zusammenleimen des neuen iPads tagelang vor der Fabrik die Beine in den Bauch gestanden. Und auch hierzulande könnten die meisten Fanboys sicherlich vor Freude aus dem Fenster springen, angesichts der Tatsache das ihr liebstes Technikpüppchen neu gewindelt wird. Das Apple die über 60% Reingewinn beim iPad zukunftsweisend auf dem Rücken irgendwelcher Neger- und Schlitzaugensklaven erwirtschaftet, das pfeifen längst die eigenen Mitarbeiter in Fernost von den Dächern bevor sie runterspringen, und trotzdem fällt den hiesigen Jüngern deshalb kein Sack Reis aus dem Tassenschrank.

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(Können es vor Begeisterung kaum noch halten: Apple-Fanboys in Extase)

Warum auch, es reicht doch wenn der Kapitalismus sein menschliches Antlitz dort zeigt wo es wichtig ist, in unseren Regalen zum Beispiel. Denn hier war der olle Steve ausnahmsweise mal wirklich so visionär wie es überall kolportiert wird: Vom Verbraucher gewollte, ja regelrecht herbeigesehnte Obsoleszenz in hoher Frequenz. Und während in einem afrikanischem Land das Coltan für das neue iPad unter kuscheligsten Einhorn-Bedingungen abgebaut wird, kokeln im Nachbarland die lustig hustenden Kinder die verwertbaren Komponenten aus den alten. So romantisch können Wirtschaftskreisläufe sein. Aber mit der Erkenntnis is das halt sone Sache, am Ende vertreibt man sich damit noch selbst aus seinem durchgestylten Paradies, lieber nur mal kurz abbeissen.

abteilung der billige witz 

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abteilung opa erzählt vom krieg

„Europa bleibt eine Frage von Krieg und Frieden“ und Saumagen bleibt eine Frage von Hunger und Durst. Eigentlich sollte man sich natürlich nicht über alte Säcke lustig machen, denen in ihrem gemütlichen Rentenkoma ab und an noch ein paar Lufteinschlüsse aus den Speckrollen pfeifen. Aber wenn unsere Journaille solche Fettflatulenzen dann für die aufrüttelnden Mahnungen eines Einmischers hält, muss auch der dahinvegitierende BrummKreisel mal wieder aufgeschüttelt werden um mahnend dazwischen zu furzen. Nun tut man sich ja hierzulande gewöhnheitsmässig schwer damit, ehemalige Führer, die sich im Nachhinein als Verbrecher entpuppten, auch langfristig angemessen abzustrafen. Weshalb das fleischgewordene tausendjährige Reich auch wieder ungeniert die Kasper seiner Nachfolgeorganisation ins Stillgestanden stellt: „Wenn ein Minister nicht steht, steht auch die Fraktion nicht.“

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Das hat gesessen, was ja auch eher die eigentliche Spezialität Kohls war, wenn auch leider nicht im Knast. Doch der parlamentarische Kadavergehorsam, stets eine erfrischend eigene Note der nachkriegsdeutschen Demokratie, er ist in Gefahr. „Nicht den Bedenkenträgern gehört die Zukunft, sondern denen, die mit einem klaren Ziel vor Augen die Dinge bewegen.“ Starker Mann, geh du voran! Nich lang schnacken, Kopp in Nacken! Von der Mitte zur Titte zum Sack ist es bei Kohl eben nicht weit. Und da dachten wir doch ernsthaft „alternativlos“ wird in den Geschichtsbüchern als einziges Zitat Merkels vermerkt, Pustekuchen: „Es gibt keine Alternative zu Europa“ So wie es auch jahrzehntelang keine Alternative zu Kohl gab, wie es auch jetzt keine Alternative zu Merkel gibt, wie auch der Krieg Europas gegen Afrika in Zukunft alternativlos sein wird. Und eben dafür müssen die Reihen in der Festung Europa fest geschlossen sein, darum muss die Grenzmark Griechenland bis zu Besinnungslosigkeit aufmunitioniert werden, und eben deshalb gilt: „EU marschiert, Achtung! Die Straße frei!“

abteilung es geht uns alle an!

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3 Antworten zu “Zensiert endlich das Scheiss Internet!!!

  1. Jugend kennt keine Tugend.

  2. BrummKreisel

    das du als spam gekennzeichnet warst sollte dir zu denken geben, gernot

    JA ZU ACTA, JA ZUR NWO, JA ZU RECHTSDREHENDEN JOGHURTKULTUREN!

  3. deine mutter! Toll das man hier anonym rumspammen kann zwei jahre nachdem hier die letzten sachen geschrieben wurden ist fast nen bisschen wie geschichts- oder leichenschändung … zumindest auf einer abstrakten ebene

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