#NotMyBrummKreisel

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abteilung AngSt.,. -ParANOia– .,,WahNWiTz….

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Mahlzeit mutmasslicher Mitmensch, seien Sie mir derart herzlichst gegrüsst als wären wir bereits „per Du“. Neulich, ich wischte mir grad mal wieder einen neuen Beitrag für den BrummKreisel von der Kimme, da polterte sich irgendetwas in meinem Oberstübchen eine Geräuschkulisse zurecht das es nur so ein Juchzen und Juchhen war. Als ich nachschaute war natürlich wieder mal keiner da, wie immer, aber zumindest hatte ich mal wieder einen Anlass gefunden um in mich zu kehren. (Oder heisst es „in mir“?) Denn grade jetze, wo überall des Kraut wuchert und bei zwitscherndem Sonnenschein die plüschigen Karnickel draussen hemmungslos rumhuren, wo also alles Leben den Tod der Vorfahren sublimiert und in die Next Genration spriesst, muss auch Mensch sich mal innendrin feudeln. (Von wegen Frühling und so!) Endlich mal die ganzen gammligen Gedanken von letztem Jahr draussen zum Sperrmüll packen, damit sich die Journalisten bedienen können. Und nicht vergessen zwischen den Hirnfalten die alten Vorurteile raus zu popeln! Denn mal Hand an Busen und nich jelogen, auch in ihrer Rübe ranzen überholte Wertvorstellungen und lang widerlegte Philosophien vor sich hin, das es nur so stinkt. Weshalb sie ruhig mal den Kopfklumpen lässig ausschütteln sollten, um sich die Festplatte im neuen Jahr wieder mit neuen Müll aus dem Internet auffüllen zu können. Wie wärs denn dieses Jahr z.B. mal mit dem BrummKreisel, wir recherchieren auch nicht schlechter und lustloser als die echte Journaille, sind aber dafür auch ab und zu mal luschtisch und irgendwie auf sone schwule Art subversiv am sein tun. Also, lassen sie doch der Abwechslung zuliebe mal uns ihre beschissen wertlose Idiotenmeinung bilden! Und empfehlen sie uns weiter, für jeden neuen Leser vergewaltigen wir ein traurig kuckendes Kind weniger zu Tode. YEAH! bzw.

FREUNDSCHAFT!

abteilung deeskalationsstrategie

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abteilung fremd im eigenen land

Erinnern sie sich noch, letztes Jahr, als hochverschuldete Westgemeinden medienwirksam den Solidaritätspakt aufkündigen wollten? Als BILD  auf grossen Bildern  und mit noch grösserer Empörungstheatralik die schick sanierten Altstädte jenseits der Elbe mit den schlimmsten Ghettos in Castrop-Rauxel verglichen hat? Nein, sagt ihnen nix? Dann erinnern sie sich vielleicht an die inhaltsgleichen Kampagnen aus den Jahren davor? Auch nicht mehr geläufig? Macht nix, den meisten Menschen fällt es bei der mittlerweile vorherrschenden Eskalationsspirale in den Medien schwer sich überhaupt nur zu erinnern was der grosse Aufreger der letzten Woche war.

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Aber das spielt ja im Grunde auch keine Rolle, da die allermeisten Themen in schöner Regelmässigkeit umettiketiert und erneut verwurstet werden. Und wenn man sich noch erinnern könnte, würde man sich ja nicht jedes Jahr wieder die SPIEGEL-Sonderausgabe kaufen. Na jedenfalls, wie es der Zufall so will rauscht momentan das zuvor in diesem Text erwähnte Soli-Thema (Sie erinnern sich vielleicht noch) wieder durch den Blätterwald. Dabei ist die Lösung dieses Problems doch nun wirklich so offensichtlich wie einfach: Wo doch die ganzen Ossis (vermutlich aus Nostalgie) aus ihren schön sanierten Städten in die Abfallruinen im Westen ziehen, warum ziehen dann die armen Wessis nicht einfach in die Oststädte? Dann hat jeder wieder die Umgebung die er verdient hat und alle sind glücklich! Und die Medien haben endlich wieder genug Platz uns ausgiebig mit Amokläufen zu unterhalten.

abteilung mixed sickles

Hey, ihr Irren von der BILD-Zeitung, ich weiss ja das ihr irre damit beschäftigt seid diese ganze irre Scheisse die so tagtäglich passiert noch einen Zacken irrer darzustellen, aber sacht ma, wie irre ist denn bitteschön dieser irre Iraner?

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Völlig Matsch in der Murmel der Kollege, aber echt. Hoffentlich greift dieser Irrsinn nicht um sich, kaum auszudenken was das für unsere exportierende Wirkmittel-Wirtschaft bedeuten würde.
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abteilung Würde in Wort und Bild

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Liebe untertänigste Bürgerinnen und Bürgerinnen ohne Titten,
Ich sage hier und heute ohne Umschweife klar und deutlich mit der mir eigenen Wortwahl und ohne Rücksicht auf eventuelle Interessen Dritter, im Geiste dieses Amtes das mir vor Gott und den Menschen die Verantwortung zur Würde aufbürdet und im geistigen Erbe der Aufgabe, ohne lange drumherum zu reden, das endlich auch mal eben jene wichtigen Themen auf den Tisch gedeckt gehören, um deren offene Aufarbeitung wir uns bisher immer erfolgreich herumlamentiert haben. Und eines können sie mir glauben. liebe Bürger und Innen, ich bin keiner dieser typischen Politiker aus dem Fernsehen, die sich mit wortgewaltigen Reden und rethorischen Schaumparties um eine klare Meinung und eine ehrliche Positionierung drücken. Im Gegenteil, ich möchte mit den Worten des grossen Reformators Martin Luther hier vor Gott ganz verbindlich festhalten: „Hier stehe ich, ich würde lieber sitzen, aber kann nicht anders!“ Und denken sie ruhig auch einmal über diese Worte nach, ich gebe ihnen gern die Freiheit das zu tun. Denn die Freiheit, ob Münchener oder die von Westernhagen, sie ist das geschnitten Brot des kleinen Mannes mit oder ohne Gebärmutter. Sie dürfen jetzt auch ruhig einmal die Feuerzeuge rausholen und schwenken. Ich erinnere mich noch gut, damals im dritten deutschen demokratischen Reich, hiess es immer nur im Kasernenton: „freimachen!“, ob am FKK-Strand, beim Arzt oder selbst zuhause in der Badewanne, aber wirkliche Freiheit, die Freiheit auch mal im Schlüpper zu duschen, wir hatten ja nüschts! Diese schmerzlichen Erfahrungen trieben mich schliesslich in den Widerstand, sofort nach dem Mauerfall übte ich offene Kritik an Ulbricht und seinen irrsinnigen Normerhöhungen von 1953. Und als wir dann dank Gottes Gnade endlich alle die Freiheit hatten uns zur Abwechslung mal vom Kapitalismus herunterwirtschaften zu lassen, da spürten wir endlich was die Worte des Dichters bedeuten. „Die Verträge sind gemacht und es wurde viel gelacht und was Süßes zum Dessert: Freiheit! Freiheit!“ Liebes Volk, ich denke doch das sollten wir immer als schmerzhaftes Pochen im Hinterkopf behalten.

mit freundlichen Grüßen
ihr ostdeutscher Pastor-Präsident

abteilung der Plattgetretene Witz

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„Ha ha ha, son Trottel, blöde Witze reissen aber nichmal wissen wie man Til Schweiger richtig schreibt!“ lachen sie sich vermutlich grade verstärkt ins Fäustchen. Aber selbst wenn ihre Hände nicht von ranzigem Ejakulat verklebt wären, sollten sie das lieber sein lassen. Fakt ist nämlich folgendes: Till Schweiger ist selbst entschieden zu blöd seinen eigenen Namen richtig zu schreiben, und selbiges gilt selbstredend erst Recht für seine Fans und Leute die ihn aus irgendwelchen Gründen als Schauspieler engagieren. Zudem soll dieses Bild  ja auch in keinster Weise den  beliebten Kinderschänderschreck Tilman Valentin Schweiger in irgendeiner Art in Misskredit bringen. Der lebendige Gesichtsausdruck des Fingertiers ist im Gegenteil sogar ein sehr schmeichelnder Vergleich für den umtriebigen Senioren mit der abgestorbenen Gesichtsmuskulatur. Bevor sie also das nächste Mal dümmlich über irgendwas im BrummKreisel lachen, sollten sie mal darüber nachdenken ob das überhaupt lustig ist. Ist es in den allermeisten Fällen nämlich garantiert nicht!

abteilung rette sich wer kann!

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Eine Antwort zu “#NotMyBrummKreisel

  1. Anonymous

    hust

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